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Various - Divas & Tenors (2-CD)
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(2014/Universal Denmark) 36 tracks 1959 -2013! - Original Decca, WDR, Deutsche Grammophon, BBC-Decca & Universal masters

Anbieter: Bear Family Recor...
Stand: 25.04.2019
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Various - Sinfonie der Sterne - Die 20er Jahre ...
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1-CD mit 28-seitigem Booklet, 25 Einzeltitel, Spieldauer 74:21 Minuten. POLYDOR - ein Name ist Legende. Seit den ´Goldenen Zwanzigern´ drehen sich Schellacks, später Vinyl und Compact Discs unter dieser Weltmarke, anfangs mit verschiedenenfarbigen Labels, seit Beginn der 50er Jahre mit dem unverwechselbaren Orange-Label und den kleinen Sternchen oder mit dem seit 1963 eingeführten Polydor-Rot. Sinfonie der Sterne - 20er Jahre Die Vergangenheit klingt dumpf und weit entfernt, als käme sie durch eine Wand gekrochen. Als die Schallplattenmarke Polydor nämlich vor einem guten Dreiviertel Jahrhundert ans Werk geht, wird Musik noch mechanisch durch armlange Trichter aufgefangen und auf die schweren, schwarzen Schellackscheiben gepresst. Doch schon Mitte der 20er Jahre kommt das elektro-akustische Aufnahmeverfahren zum Einsatz. Seitdem wird der Ton deutlich besser. Vieles wird während der ´´goldenen 20er Jahre´´ explosionsartig besser, moderner, schneller, lauter. Die Inflation ist mit dem Ausklingen des Jahres 1923 gestoppt. Ein Kilo Kartoffeln kostet acht Pfennige, ein Laib Brot 40 Pfennige, - und nicht mehr einige Milliarden Mark. Auf ein ´´Kommissbrot´´ müssen die meisten Deutschen allerdings schon länger sparen. So nennt der Volksmund den ersten deutschen Kleinwagen, den die Firma Hanomag seit 1926 für 2.400 Reichsmark anbietet. Wer es sich leisten kann, hat ein auch einen Radioempfänger, vielleicht sogar ein Grammophon zu Hause, über das Max Kuttner schwärmt, es mache so schön Trara und sei gar eine Sensation. Ein Arbeiter verdient in jener Zeit allerdings nur 30 Mark die Woche und muss vorerst auf derlei Luxus verzichten. In Berlin tobt in diesen Jahren das Leben wie in keiner anderen europäischen Metropole. Berlin ist groß, hektisch, sündig, vital, weltoffen. Die deutsche Reichshauptstadt läuft Paris, Wien und London alsbald den Rang ab und wird zum größten Film-, Musik-, Operetten- und Vergnügungszentrum Europas. In Berlin spielt die Musik: Revue- und Operettentheater, Kinos (allerdings noch stumm), Kleinkunstbühnen und Kabaretts, Schauspielhäuser und Tanzcafés locken schon am Nachmittag, erst recht aber in der Nacht die Amüsierhungrigen und Tanzwütigen (Charleston und Shimmy) aus aller Welt an. Das kulturelle Leben der Stadt blüht. Hier wird in jenen Tagen der Violinschlüssel häufiger gebraucht als der Hausschlüssel, wie der Operettenbuffo Richard Tauber es ausdrückt. Mitten drin, zwischen Verkehrschaos und Leuchtreklamen, Musik und Theater, residiert die Deutsche Grammophon Gesellschaft. Das Bürogebäude ist an der Markgrafenstraße gelegen, unweit des Gendarmenmarkts. Unter dem Dach der Polyphon, ihrer Eigentümerin, schickt die traditionsreiche Schallplattengesellschaft als ihre neue Exportmarke Polydor ins Rennen. Der Startschuss fällt im Sommer 1924. Ob Schlager oder Tanzmusik, Klassik oder Couplet: das Polydor-Männchen mit den zwei Trichtern, das das Plattenetikett ziert, bringt die neuen Töne ins Ausland. Im Inland hingegen drehen sich die Aufnahmen der Deutschen Grammophon weiterhin um den Foxterrier Nipper, den die Welt durch das Bildzeichen ´´Die Stimme seines Herrn´´ kennt. ´´Po-ly-dor´´, diese drei Silben gehen einem nicht nur geschmeidig über die Lippen, sie klingen auch gleich viel internationaler als ´´Deutsche Grammophon´´. Polydor ist ein ursprünglich griechischer Eigenname, belegt schon in der Homers ´´Ilias´´, und hat die Bedeutung ´´viele Gaben´´. Der Name ist gut gewählt: er passt genauso zu Klassikeinspielungen wie zu den vielen neuen Schlagern der Zeit, die mit ihren eingängigen Melodien den Zeitgeist einfangen. In dieser Frühphase der deutschen Popmusik übertreffen sich diese Tagesschlager im übrigen an Originalität und Esprit. Die Popularisierung der Schallplatte im allgemeinen und der Marke Polydor im besonderen ist eng mit der wachsenden Bedeutung der Tanzorchester verknüpft. Zumeist sind diese Orchester nach ihren Leitern benannt, häufig führen sie das Wort ´´Jazz´´ im Namen. Das klingt gut, ist aber im Grunde eine Anmaßung. Zwar keimt seit dem Beginn der 20er Jahre in der Tat das Jazzfieber in Europa, doch die weitaus meisten Formationen spielen höchstens vom amerikanischen Jazz beeinflusste Musik. Dem Publikum ist das egal. Die Bandleader, die in den großen Berliner Grand Hotels und Ballhäusern den Tanzbetrieb am Laufen halten, werden zu den prominenten Zeremonienmeistern des gesellschaftlichen Lebens. Viele von ihnen finden bei der Grammophon/Polydor – zumindest zeitweise – eine

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Stand: 19.02.2019
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Various - Sinfonie der Sterne - Die 40er Jahre ...
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1-CD mit 28-seitigem Booklet, 25 Einzeltitel, Spieldauer 74:25 Minuten. POLYDOR - ein Name ist Legende. Seit den ´Goldenen Zwanzigern´ drehen sich Schellacks, später Vinyl und Compact Discs unter dieser Weltmarke, anfangs mit verschiedenenfarbigen Labels, seit Beginn der 50er Jahre mit dem unverwechselbaren Orange-Label und den kleinen Sternchen oder mit dem seit 1963 eingeführten Polydor-Rot. Die Vierziger-Jahre Trotz des Krieges geht der Schallplattenbetrieb der Deutschen Grammophon Gesellschaft (DGG) weiter. Viele populäre Interpreten, die noch zu Beginn der 30er Jahre bedeutende Umsätze gemacht hatten, erscheinen nun nicht mehr in den Neuheitenlisten. Sie haben Deutschland noch rechtzeitig verlassen, oder werden nicht mehr produziert. Werke jüdischer Komponisten sind ´unerwünscht´ - und nach Kriegsbeginn werden auch Komponisten und Titel zum Beispiel aus England für deutsche Schallplattenverkäufer verboten. Gleiches gilt auch für Swing, auch wenn alle Verbote der Nazis sich nie gänzlich durchsetzen lassen. Auf dem Klassiksektor bringt die DGG eine große Zahl zeitlos gültiger Aufnahmen, dirigiert von Bruno Kittel, Richard Strauß und dem jungen Herbert von Karajan. Höhepunkt ist die ungekürzte Wiedergabe der Matthäus-Passion von Johann Sebastian Bach. Allein im kriegsverbündeten und nach Klassik dürstenden Japan wird die Matthäus-Passion 17.000 Mal auf der Marke Polydor verkauft. Ein blockade-brechendes U-Boot befördert die Passion-Matrizen ins Land der aufgehenden Sonne. Im Kriegsjahr 1941 übernimmt die Siemens & Halske AG die Deutsche Grammophon. Siemens führt ein verbessertes Aufnahmeverfahren (´Siemens-Silberverfahren´) und als neues Etikett ´Siemens-Polydor´ ein. Bald werden Schallplatten nur noch zur sogenannten Truppenbetreuung hergestellt, mit denen die Landser im Angesicht der Katastrophe bei Laune gehalten werden sollen. Große Teile des Werks in Hannover gehen ebenso wie das Berliner Verwaltungsgebäude und das DGG-Studio im Bombenhagel unter. 1945 liegt Deutschland in Schutt und Asche. Bei der DGG sind erstaunlicherweise das Matrizenlager, große Teile der Presserei, das Kesselhaus und die Galvanik noch leidlich intakt und damit trotz aller Kriegsschäden noch betriebsbereit. Schon im Juli 1945 erhält die Deutsche Grammophon eine vorläufige Produktionserlaubnis (´permit´) zur Herstellung von Wiedergabe- und Fernmeldegeräten sowie Schallplatten. Es gibt aber kaum Strom, zu wenig Kohle und gar keinen Nachschub an Schellack. Die ersten Platten müssen aus Schallplattenbruch gefertigt werden. 1946 ist die Deutsche Grammophon die erste Schallplattengesellschaft, die für ihre Produktion ein Magnetophonband zur Aufnahme benutzt. Auch in Berlin probiert eine Rumpf-Mannschaft der DGG gleich nach Kriegsende mit sechs geretteten Plattenpressen den Neuanfang und beginnt, die sowjetische Besatzungszone zu beliefern. Es besteht so gut wie kein Kontakt zwischen Berlin und Hannover. Um die Situation zu vereinfachen, wird im Jahr der Berlin-Blockade und der Währungsreform die provisorische Fertigungsstätte in Berlin geschlossen und der Verwaltungssitz der Grammophon zurück nach Hannover verlegt. Gleichzeitig beginnt die Schallplattengesellschaft, ihr Repertoire in Segmente einzuteilen. Die Marke Polydor, ab 1949 mit sieben Sternchen im Etikett, wird fortan der Tanz- und Unterhaltungsmusik (im weitesten Sinne) vorbehalten sein. Gerade in der ersten, harten Nachkriegszeit dürsten die Menschen offenbar mehr nach leichter Kost denn nach schwerer Klassik. Nun schlägt die große Stunde für Sänger wie Karl Berbuer mit seinem Trizonesien-Song, für Jupp Schmitz, der fragt: Wer soll das bezahlen?, für René Carol, der den Hafen von Adano besingt, für Friedel Hensch & die Cyprys (Mein Kaugummi) und - allen voran - für Rudi Schuricke und sein berühmtes Lied über die Capri-Fischer. Polydor wird Schrittmacherin der deutschen Schlagergeschichte.

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Various - History - Theobald Tigers Trichter
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1-CD mit 32-seitigem Booklet, 24 Einzeltitel. Spieldauer ca. 73 Minuten. ... Aus Kurt Tucholskys Plattenschrank... Kennen Sie Tucholsky? Ja, seffaständlich kennen Sie Tucholsky. Jeder hat ´seinen´ Tucholsky. Auch wir haben unseren gefunden, getreu der discologischen Maxime: ´Spiele mir deine Platten - und ich sage dir, wir du bist!´ - Im Ernst: Wussten Sie, dass der Jurist, Dichter, Journalist (und, und, und...) ein Grammophon nicht nur besaß, sondern dieses auch heiß und innig liebte? Dies veranlasste uns, hörenden Auges einen tieferen Blick in seine Werke zu tun und den - meist sehr konkreten - Hinweisen auch akustisch zu folgen. Auf diese Weise öffnen wir Ihnen also Tucholskys virtuellen Plattenschrank, wenigstens auszugsweise. Machen Sie sich die multimediale Freude und folgen Sie lesenden Ohres den Aufnahmen und den zugeordneten Zitaten. So entsteht ein Hör- und Lebensbild besonderer Art. Sie werden ´Ihren´ Tucholsky schon noch kennen lernen...

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Various - Sinfonie der Sterne - Die 30er Jahre ...
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1-CD mit 28-seitigem Booklet, 25 Einzeltitel, Spieldauer 77:26 Minuten. POLYDOR - ein Name ist Legende. Seit den ´Goldenen Zwanzigern´ drehen sich Schellacks, später Vinyl und Compact Discs unter dieser Weltmarke, anfangs mit verschiedenenfarbigen Labels, seit Beginn der 50er Jahre mit dem unverwechselbaren Orange-Label und den kleinen Sternchen oder mit dem seit 1963 eingeführten Polydor-Rot. DIE DREISSIGER JAHRE Grammophon-Neuaufnahmen sind Höchstleistungen der Phonotechnik! Kein Nebengeräusch stört den musikalischen Genuss. Das Repertoire ist mit seiner Vielseitigkeit einzigartig auf jedem Gebiet!´´ So tönt die DGG 1930 in ihren Anzeigen. Das Angebot ist in der Tat reichhaltig, die Kataloge —getrennt nach Polydor´ fürs Ausland und ´Die Stimme seines Herrn fürs Inland — sind kleingedruckte stattliche Wälzer. Eingeteilt nach Qualitäts- und Preisklassen in verschiedene Etiketten-farben, erscheinen hier wie da Opern und Operetten, Märsche, Instrumental- und Tanzmusik, Frauen-, Männer- und Tierstimmen (z. B. der Gesang eines Kanarienvogels), Märchen-, Lach- und Unterrichtsplatten. Allein es fehlen die Käufer. Die Weltwirtschaftskrise Ende 1929 —ausgelöst durch den New Yorker Börsencrash greift um sich und reißt alle mit nach unten. Auch die Polyphonwerke AG nebst Deutscher Grammophon und Polydor sind betroffen. Nach einem Rekordjahr 1929 mit zehn Millionen Platten, produzierten Schall-Umsätze jetzt im gleichen Maße in den Keller wie die all-gemeine Arbeitslosigkeit steigt. Die Grammophon entlässt viele Mitarbeiter in Berlin (Verwaltung) und in Hannover (Fabrik). Der Apparatebau des Unter-nehmens kommt fast gänzlich zum Erliegen. Gewinne kann die Firma ab 1931 nicht mehr ausweisen. Noch über Jahre geht die Talfahrt ungebremst weiter. 1937 übernehmen die Telefunken und die Deutsche Bank gemeinsam die finanziell am Boden liegende Grammophon. Auch die Stimmung in Bevölkerung hat sich geändert. Die oft wilde Ausgelassenheit und Albernheit der früheren Jahre scheint passe zu sein. Die Welt-wirtschaftskrise ist überall im Alltag bis hinein in die einzelnen Familien zu spüren. Firmen machten pleite, weil irre Absatzgebiete wegbrechen. Es folgen Entlassungen der Mitarbeiter. Erst sind einzelne betroffen — bis schließlich das Land von einer vorher nie gekannten Massenarbeitslosigkeit überschwemmt wird. Da ist in den Familien kein Geld für Theater- oder Konzertkarten übrig. Höchstens mal eine billige Kinokarte, um dem Alltag zu entfliehen. Und als die Wirtschaft sich langsam erholt, muss man feststellen, dass sich zwischenzeitlich auch der Publikumsgeschmack geändert hat. Es interessiert nicht mehr, wer ´´den Käse zum Bahnhof´´ rollt oder ob der Papagei nur ´´harte Eier´´ frisst. Von Liebe wollen die Leute hören, von netten Menschen in einer heilen Welt. Lustspiele, Operetten, Tanzmusik und natürlich immer noch das ´Kino an der Ecke´ geben nun den Ton an. Zudem hat mit der Einführung des Lichttonverfahrens der Film endlich sprechen und sogar singen gelernt. Bild und Ton können jetzt gemeinsam um das Publikum werben. Und der Pianist, der früher das stumme Bild mit seinen dramatischen oder gefühlvollen Klängen begleitet hatte, ist im Lichtspieltheater überflüssig geworden. Mit dem triumphalen Erfolg des Films `Der blaue Engel´ (1930) mit Marlene Dietrich kommen schon 1931 an die 150 deutsche Tonfilme in die Lichtspiel-häuser. Die Filmindustrie beginnt zu prosperieren. Und die Musik spielt dazu. Ob Liebesfilm, Krimi oder Verwechslungskomödie, zu allen Filmstoffen liefern rege Komponisten eingängige Melo-dien und Schlager. So partizipiert die DGG am Erfolg des Films. Bald kommen die Film- und die Plattenbranche nicht mehr ohne einander aus. Fast jeder erfolgreiche Darsteller, der in einer Film-operette oder Kinorevue mitspielt, kann jetzt nebenbei Schlagerstar werden. Von der Leinwand herunter auf den Plattenteller, jedem Darsteller seine eigene Schallplatte! Die Lieder der singen-den Mimen haben zwar zumeist den Esprit der 20er Jahre verloren, werden aber dennoch zu Bestsellern bei der DGG im In- und Ausland. Trotz oder vielleicht gerade wegen der wirtschaftlichen Krise grassiert während der 30er Jahre weiterhin das Tanzfieber. Ob im Hamburger Alster-Pavillon oder in den Fährhäusern an der Elbe, ob in München, Düsseldorf oder Köln, in Breslau, Leipzig oder im Berliner `Moka Efti´ oder Delphi´: ein flotter Fox wird nie ausgelassen. Die Leute können gar nicht genug bekommen vom Ensembleklang der professionellen Orchester. Die Musiker

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Stand: 19.02.2019
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Buddy Holly - Countrywise (LP, 10inch, Ltd.)
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BEAR FAMILY Vinyl Club Exclusive - limitierte Sammler-Edition, nur direkt im Bear Family Shop und Mailorder • 10inch LP (limitierte Ausgabe - farbiges Vinyl) • Äußerst seltene holländische 10´´ Veröffentlichung aus dem Jahre 1965. • Damals wurden von der Deutschen Grammophon nur wenige hundert Exemplare gepresst. • Lange war unklar, ob es überhaupt eine ‚legale’ Veröffentlichung gab oder nur ein Bootleg, das in den 1980er Jahre kursierte. • Duo-Aufnahmen von Bob Montgomery und Buddy Holly aus den Jahren 1954/55, auf dem niederländischen Coral-Label als 25cm LP veröffentlicht.. • Die beiden Bonusstücke auf unserer 10´´ sind von Bob Montgomery geschrieben. • Reproduktion des seltenen Original-Covers aus den Niederlanden. • Sorgfältig neu gemastert für diese LP-Ausgabe und auf hochwertigem Vinyl gepresst! • Auf 500 Stück limitierte Auflage in farbigem Vinyl! Wurde dieses Album Mitte der Sechzigerjahre wirklich in den Niederlanden veröffentlicht? Lange ging unter Sammlern das Gerücht, es gäbe überhaupt keine legitime 1965er Buddy Holly 10´´ LP, sondern nur ein grausam klingendes Bootleg. Spätestens mit Bear Familys Wiederveröffentlichung des Coral-Albums aus Holland ist klar: wir reden über eine rechtlich einwandfreie Platte, die damals allerdings in einer extrem kleinen Auflage gepresst worden sein muss. ‚Countrywise’ enthält acht C&W-Songs, die von Buddy Holly und Bob Montgomery1954/55 aufgenommen wurden, also lange vor der Ära des Rock ’n’ Roll und Buddys erstem großem Charts-Erfiolg, That’ll Be The The Day aus dem Jahr 1957. Zwei, drei Jahre zuvor hatten zwei Teenager großen Spaß daran, Gitarre zu spielen Country & Western zu singen. Zusammen mt Bob trat Buddy seinerzeit auch erstmals bei einer lokalen Radiostation in Texas auf, in der ’Buddy & Bob Show’. Mit der Ausnahme von I Wanna Play House, dass Buddy alleine singt, handelt es sich bei diesen Titeln um Duo-Aufnahmen von Buddy und Bob. Später schrieb Bob Heartbeat (NC 93281) für Buddy, und Buddys letzter Erfolg, Love’s Made A Fool Of You You (NC 93810), war das Ergebnis der Zusammenarbeit der beiden. Die Songs auf dieser LP wurden zu Hause mit einem handelsüblichen Tonbandgerät aufzeichnet. Mit von der Partie als dritter Mann war Bassist Larry Welborn. Die Begleitung, so wie wir sie hier und jetzt hören, ist zum größten Teil das Werk von Norman Petty, Buddys früherem A&R-Agenten. Mit Hilfe der Fireballs legte er einen neuen Soundteppich hinter Buddys Gesang. Wir hoffen, Ihnen gefällt Buddy Holly ’Countrywise’

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Stand: 07.06.2019
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Umoja I-nity - Feel The Groove (12inch Vinyl EP)
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• Band mit Mitgliedern aus Ghana, Liberia und Trinidad. • Mischung aus Afrobeat, Disco, Funk und karibischen Einflüssen. • Sehr rare original 12´´. • Ergänzt um bislang unveröffentlichte Aufnahmen. Anfang der 80er Jahre verschlägt es Fifi Yawson und einige weitere Mitglieder der aus Ghana stammenden Band Gem Movement in die Leinemetropole Hannover. Dort treffen sie auf den aus Trinidad stammenden Schlagzeuger Martin James, der zuvor einige Jahre mit der 20th Century Steelband in England gespielt hat. Durch seine Arbeit als Studiomusiker ist Martin mittlerweile gut in der Hannoveraner Musikszene vernetzt und trifft bei einer Recording-Session auf den Toningenieur Thomas Rugel. Gemeinsam mit den Ghanesen Fifi Yawson, Francis Dansei, Sam Asante und Tom Blay formieren die beiden die Gruppe Umoja i-nity. Als weitere Mitglieder stoßen die aus Liberia stammenden Christine Clinton und Nyemah George Williams (die beide zuvor mit Hugh Masekela und Miriam Makeba gearbeitet haben) sowie die beiden deutschen Ingo Erlhoff und Jochen Rose zur Band. Im Herbst 1982 nimmt Thomas Rugel mit der Band im UTV Studio in Hannover ihr Debütalbum auf, eine Mischung aus Afrobeat, Funk, Disco und karibischen Einflüssen. Im April 1983 erscheint auf dem Hannoveraner Label GeeBeeDee, das eher auf Pop und Neue Deutsche Welle spezialisiert ist, die 12´´ Feel The Groove / Foxy Source Lady. Trotz Deutschlandtour und einiger Fernsehauftritte im Frühjahr 1983 bleibt die Band ’’ein Geheimtip’’, und die Verkäufe der ersten Maxi sind schlecht. Gespräche mit der Teldec und der Deutschen Grammophon, um das Album bei einem größeren Plattenlabel herauszubringen, scheitern. Nach dem ausbleibenden Erfolg löst sich die Band kurze Zeit später auf und die Masterbänder der unveröffentlichten LP verschwinden im Archiv von Thomas Rugel – bis sie nun erstmals auf Cree Records das Licht der Welt erblicken! Fifi Yawson: Keyboards, Synthesizers, Vocals and Percussion, Sam Asante: Saxophone, Nyemah G. Williams: Vocals and Lead Guitar, Francis Dansei: Bass and Percussion, Christine Clinton: Vocals, Tom Blay: Congas, Timbales and Percussion, Martin James: Drums and Percussion

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Stand: 15.08.2019
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Donald Peers - In A Shady Nook (CD)
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(Empress) 23 tracks, Originalaufnahmen In den frühen Tagen seiner Karriere, in den späten vierziger und frühen fünfziger Jahren, war Donald Peers ein echter Herzschlag, der die Art von ohnmächtiger, schreiender Hysterie in seinen vielen weiblichen Fans auslöste, die später mit den jungen Rock-Idolen der sechziger Jahre in Verbindung gebracht wurden. Nachdem er sein Jahrzehnt des Erfolgs genossen hatte, schlüpfte er aus dem Blickfeld der Öffentlichkeit und feierte Ende der sechziger Jahre ein erstaunliches Comeback mit einem großen Hit, als er als eher molliger, grauhaariger Mann mittleren Alters in einem nüchternen Anzug während seiner Auftritte in Fernsehshows wie ´´Top Of The Pops´´ neben den jüngeren Darstellern mit ihren langen Haaren und bunten Kleidern seltsam fehl am Platz wirkte. Es war eine große Hommage an die Qualität seines Gesangs (ganz zu schweigen von der Beharrlichkeit und dem Glauben an seine eigenen Fähigkeiten), dass er in einem Alter, in dem die meisten Künstler an den Ruhestand gedacht hätten, wieder auf die Höhe kam. Passend für einen Sänger war Donald Peers ein Waliser, der 1909 in Ammanford in einer strengen religiösen Familie geboren wurde. Sein Vater arbeitete in der örtlichen Zeche, war aber ein so frommes Mitglied der Sekte ´´The Plymouth Brethren´´, bis zu seinem Tod weigerte er sich, ein Theater zu betreten, um seinen eigenen Sohn spielen zu hören. Donald, der sich anfangs dem Druck der Familie beugte, war bereit, Lehrer zu werden, aber er rebellierte und rannte weg, entschlossen, seinen eigenen Weg im Leben zu gehen. Zunächst arbeitete er als Maler und Dekorateur, dann ging er als Steward auf einem britischen Tanker zur See. Zurück auf dem Festland brach er schließlich ins Showgeschäft ein, als er 1927 als Sänger mit einem Seekonzert in einer Radiosendung mit den Komödianten Clapham und Dwyer debütierte; es sollte ein wichtiger Meilenstein für Donald werden, da er schnell große Popularität ´´on the air´´ aufbaute. Im Jahre 1940 kam Donald Peers´ aufkeimende Karriere plötzlich zum Erliegen, als er sich für die Armee verpflichtete; schließlich wurde er am D-Day 1944 außer Gefecht gesetzt. Im selben Jahr nahm er einen alten Song In A Shady Nook (By A Babbling Brook) auf, der bereits 1927 von E G Nelson und Harry Pease geschrieben worden war. Ein sofortiger Hit, das Lied wurde zu Donalds lebenslangem Titelsong und unauslöschlich mit ihm verbunden. Es war nur die erste einer langen Reihe von Bestsellern, die bis in die frühen fünfziger Jahre andauerte und viele Jahre später neue Impulse erhielt. Nicht nur durch das Medium des Grammophons wurde Donald Peers populär.

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Stand: 22.06.2019
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Max Greger´s Dance Orchester - Max Gregers Tanz...
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(1963/Polydor) Original 4track EP 50 102 EPH vom deutschen Tanzsportverband ausgezeichnet. MAX GREGERS TANZTURNIER Rumba Till (34), (Danvers) Ave Maria (34), (Martins) Stranger In Paradise (32), (Wright) Love Letters (32), (Young-Heymann) (Die in Klammern genannten Zahlen bezeichnen das ge-naue Tanztempo: Taktzahl pro Minute) RUMBA Um diesen Tanz — und seine Musik — tobt unter den Experten ein grosses Gefecht. Während die einen die be-kannte Form des „Square´´-Grundschritts verteidigen (Vor, Seit-Schluss, Rück, Seit-Schluss), bringen ihre Gegner den Mambo-Rhythmus in den Grundschritt, was für den Anfänger zunächst schwieriger, für den musikalischen Fort-geschrittenen und Kenner jedoch rhythmisch besonders reizvoll ist, da man scheinbar dabei gegen den Takt tanzt. Dieses Spiel mit dem Rhythmus lässt die Rumba gra-ziöser werden und führt sie etwas von der Theatralik weg, die viele Rumba-Tänzer ihr gaben. Max Greger hat diese Aufnahmen, von denen eine zauberhafter ist als die andere, von der Rhythmusgruppe her so gespielt, dass beide Seiten ihre große Freude an diesen Rumbas haben werden. Die ausgewählten Melodien sind für diesen Tanz wie geschaffen. Den stärksten Mambo-Einschlag verrät „Stranger in Paradise´´. RUMBA Entwurf: Friedrich Ernst v. Garnier, Wiesbaden Diese Langspielplatte der Deutschen Grammophon Gesellschaft darf nur auf einem Wiedergabegerät für 45 UpM (rpm) entweder mit einem Leicht-Tonabnehmer mit Mikrosaphir, dessen Auflagegewicht 8 bis 10 g beträgt, oder mit einem Stereo-Tonabnehmer abgespielt werden. Umschaltbare Tonabnehmer sind auf M (Mikrosaphir) umzustellen. Abgabe-Bedingung nur für Deutschland: Die Überspielung unserer Schallplatten sowie die Übertragung von Runkfunksendungen unserer Schallplatten auf Band oder Draht, auch zu privatem Gebrauch, sind verboten. Zur Vermeidung unerlaubter Überspielungen sind den Händlern Verleih, Vermietung und Auswahlsendungen nicht erlaubt. — Printed in Germany - Imprime en Allemagne - lmpresso en Alemania —

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Stand: 07.06.2019
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