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Brahms:The Symphonies
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Erscheinungsdatum: 07.08.2018, Titelzusatz: Interpret: Staatskapelle Berlin, Dirigent: Daniel Barenboim, 4 CDs, Deutsche Grammophon, Autor: Brahms, Johannes, Verlag: Universal Music Vertrieb, Co-Verlag: A Division of Universal Music GmbH, Sprache: Deutsch, Produktform: Mehrteiliges Produkt, Umfang: 179 Min., Format: 2.6 x 14.3 x 12.7 cm, Gewicht: 220 gr, Verkäufer: averdo

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Stand: 08.08.2020
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Violinkonzerte BWV 1041 & 1042 - Johann Sebasti...
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Violinkonzerte BWV 1041 & 1042 - Johann Sebastian Bach (1685-1750)Mit seinem Debütalbum beweist der junge Geiger Daniel Lozakovich, das aktuell jüngste Mitglied der Künstlerfamilie der Deutschen Grammophon, seine Virtuosität mit We

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Galakonzert mit Rolando Villazón
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Der Star-Tenor ROLANDO VILLAZÓN kommt zu einem Galaabend in die Stadthalle Reutlingen, begleitet wird er von der Württembergischen Philharmonie Reutlingen, Leitung Guerrassim Voronkov. Rolando Villazón gilt mit seiner kräftigen Stimme als einer der besten Tenöre weltweit. Mit seinen Auftritten als Alfredo in ?La Traviata?, als Herzog in ?Rigoletto? und als Titelheld in ?Don Carlo? hat sich der Tenor glanzvoll in die jüngere Interpretationsgeschichte der Opern Giuseppe Verdis eingeschrieben. Als Alfredo Germont an der Seite von Anna Netrebko sorgte er bei den Salzburger Festspielen 2005 Für Aufsehen. Weitere Zusammenarbeiten mit Jonas Kaufmann, Plácido Domingo und Erwin Schrott sorgten für weitere fruchtbare Projekte in der steilen Karriere des Mexikaners mit österreichischen Wurzeln. Charismatische Auftritte an den führenden Opernhäusern und mit den großen Orchestern in aller Welt haben Rolando Villazón zu einem der gefeiertsten und beliebtesten Stars der Musikwelt gemacht. Der vielseitige Künstler ist neben seiner Bühnenkarriere auch erfolgreich als Opernregisseur, Schriftsteller und in der Fernseharbeit. Die Schönheit seiner Stimme und seine faszinierende Bühnenpräsenz brachten die Kritiker weltweit ins Schwärmen: Für The Times ist er »der charmanteste der heutigen Divos«, und The Guardian urteilte, »seine künstlerischen Fähigkeiten sind so erstaunlich wie immer, wenn Klang, Gefühl und Gestik in einer kompromisslosen Suche nach Wahrhaftigkeit miteinander verschmelzen«. In der Besprechung seines Rollendebüts als Michel in Martin?s Juliette an der Berliner Staatsoper nannte Bachtrack seine Darbietung ganz einfach »eine erstaunliche Glanzleistung«. 1999 gewann Villazón mehrere wichtige Preise bei Plácido Domingos Operalia-Wettbewerb und gehörte über Nacht zur internationalen Musikszene. Seither ist er weltweit an allen großen Häusern aufgetreten. Zu seinen wichtigsten Partien zählen Alfredo in La traviata, Des Grieux in Manon, der Herzog in Rigoletto, Nemorino in L?elisir d?amore und die Titelrolle in Werther sowie Gounods Roméo, Offenbachs Hoffmann, Puccinis Rodolfo (La Bohème), Tschaikowskys Lenski (Eugen Onegin) und Verdis Don Carlo. Während der letzten Spielzeiten dominierte Mozart die Arbeit des Tenors auf der Bühne wie auch im Aufnahmestudio. Seit 2012 hat er die Titelrolle in Lucio Silla in Salzburg and Bremen gesungen; Alessandro in Il re pastore in Zürich, Salzburg, Wien, Barcelona, Luzern und Paris; Don Ottavio in Don Giovanni in Berlin, Wien und am Covent Garden (sowie auf Tournee nach Japan); und Ferrando in Così fan tutte an der Mailänder Scala und im Festspielhaus Baden-Baden, wo er auch Belmonte (Die Entführung aus dem Serail), Basilio (Le nozze di Figaro) und im Juli 2017 die Titelrolle in La clemenza di Tito sang. Die vier letztgenannten Opern wurden live zur Veröffentlichung bei Deutsche Grammophon aufgenommen. Die Spielzeit 2016/17 wurde gekrönt mit Villazóns Ernennung zum künstlerischen Direktor der alljährlichen Mozartwoche der Stiftung Mozarteum Salzburg. Sein Vertrag läuft zunächst bis 2023, und 2019 findet die erste Mozartwoche statt, deren Programm ganz in seinen Händen liegt. Weitere Höhepunkte seiner Opernarbeit in jüngster Zeit waren die Rolle des großen Forschers Robert Falcon Scott bei der Uraufführung von Miroslav Srnkas Oper South Pole in München neben Thomas Hampson und Mojca Erdmann (Januar 2016), die oben erwähnten Auftritte als Michel in Juliette in Berlin (Mai/Juni 2016) und seine Debüts in jeweils der Titelrolle von Monteverdis L?Orfeo in Bremen (September 2016) und Il ritorno d?Ulisse in patria in Paris (Februar 2017) sowie Auftritte als Lurcanio in Händels Ariodante bei den Salzburger Festspielen im vergangenen Sommer. Ebenso gefeiert für seine Konzerte und Recitals, arbeitet Rolando Villazón mit führenden Orchestern und Dirigenten zusammen. Zu seinen musikalischen Partnern zählten während der letzten Spielzeiten Magdalena Ko?ená und Le Concert d?Astrée unter der Leitung von Emmanuelle Haïm am Théâtre des Champs-Élysées in Paris; Pumeza Matshikiza, mit der er auf einer Europatournee Arien und Duette aus Opern darbot; Plácido Domingo, das Münchner Rundfunkorchester und Gianandrea Noseda bei den Salzburger Festspielen; sowie Cecilia Bartoli und das Orchestra La Scintilla in verschiedenen europäischen Städten. Zudem gab er Recitals mit Gerold Huber in Deutschland und Österreich, mit Carrie-Ann Matheson unter anderem bei den Salzburger Festspielen, an der Pariser Opéra und im Münchner Prinzregententheater sowie mit Daniel Barenboim an der Mailänder Scala und der Berliner Staatsoper. Im Dezember 2017 war er Gastkünstler und Erzähler beim spektakulären alljährlichen Weihnachtskonzert des Mormon Tabernacle Choir, das vom Public Broadcasting Service landesweit in den USA übertragen wird. 2011 erregte Rolando Villazón Aufsehen mit seiner ersten Regiearbeit, Massenets Werther an der Opéra de Lyon und wurde von Kritik und Publikum vielgerühmt. Es folgten seine Inszenierung von Donizettis L?elisir d?amore im Baden-Badener Festspielhaus 2012 (wo er auch die Rolle des Nemorino sang), und drei weitere Debüts als Regisseur in der Saison 2014/15: Donizettis Viva la mamma in Wien, Puccinis La rondine in Berlin und La traviata in Baden-Baden. Seine jüngste Inszenierung galt Donizettis Don Pasquale in Düsseldorf im Frühjahr 2017. In der britischen Fernsehreihe Popstar to Operastar trat Rolando Villazón 2010 und 2011 als Mentor und Juror auf. Er arbeitet regelmäßig in Fernsehsendungen für die BBC und das ZDF, wo er ab 2012 unter anderem vier Jahre lang Ko-Moderator bei der Verleihung der ECHO Klassik-Preise war. Auch als Schriftsteller hat Rolando Villazón sich inzwischen einen Namen gemacht: 2013 erschien sein erster Roman, Malabares, in Spanien und Mexiko, die deutsche Übersetzung Kunststücke erschien ein Jahr später, und sein zweiter Roman, Lebenskünstler, wurde 2017 auf Deutsch veröffentlicht. Rolando Villazón wurde 2007 Exklusivkünstler der Deutschen Grammophon und erneuerte seinen Vertrag im Oktober 2012. Auf sein erstes Soloalbum für das gelbe Label, Cielo e mar im Jahr 2008, folgten in den Jahren darauf Händel Arias sowie die Alben Mexico! und La Strada/Songs from the Movies. 2012 ernannte Deutsche Grammophon den Tenor zu ihrem Verdi-Botschafter, und er nahm das Album Villazón Verdi auf, eine Hommage an den großen italienischen Komponisten zu seinem 200. Geburtstag im Jahr 2013. Im Januar 2014 erschien ein Album mit Mozart-Konzertarien für Tenor, aufgenommen mit dem London Symphony Orchestra unter der Leitung von Sir Antonio Pappano. Im Oktober 2015 veröffentlichte Deutsche Grammophon Villazóns Treasures of Bel Canto, eine Sammlung wenig bekannter Lieder der vier großen italienischen Opernkomponisten Bellini, Donizetti, Rossini und Verdi in Orchesterfassungen, Gastkünstlerin war Cecilia Bartoli. Zu seinen weiteren Aufnahmen zählen La traviata, La Bohème und ein Duett-Album (alle mit Anna Netrebko) und Werther, hinzu kommen die DVDs Manon, Roméo et Juliette, Das Waldbühnen-Konzert und L?elisir d?amore. 2012 begann er ein Projekt zur Aufnahme aller sieben reifen Mozartopern unter musikalischer Leitung von Yannick Nézet-Séguin. Die erste davon, Don Giovanni, erschien 2012, es folgten Così fan tutte 2013, Die Entführung aus dem Serail 2015 und Le nozze di Figaro im Juli 2016. La clemenza di Tito wurde im vergangenen Jahr in Baden-Baden aufgenommen und erscheint im Juli 2018. Der Zyklus wird in diesem Sommer fortgesetzt, wenn Villazón in konzertanten Aufführungen und der Aufnahme von Die Zauberflöte als Papageno auftritt. Nézet-Séguin, diesmal am Pult seines Orchestre Métropolitain in Montreal, dirigierte auch Villazóns neustes Album mit französischen und italienischen Opernduetten; musikalischer Partner des Tenors ist Ildar Abdrazakov. Das Album Duets erschien im September 2017. In der Kritik wurde Villazóns Darbietung als Faust in Mefistofele »glorreich« genannt und sein »lyrischer und zugleich strahlender Gesang« im Duett aus Les Pêcheurs de perles hervorgehoben. Zu Villazóns kommenden Verpflichtungen gehören eine erneute Regiearbeit mit der Inszenierung von Die Fledermaus an der Deutschen Oper Berlin (April bis Juni 2018); ein Galakonzert mit Daniel Barenboim, Cecilia Bartoli, Jonas Kaufmann und der Staatskapelle Berlin bei den Salzburger Pfingstfestspielen; sein Rollendebüt als Pelléas in Debussys Pelléas et Mélisande an der Berliner Staatsoper wiederum unter der Leitung von Daniel Barenboim; und Recitals mit Carrie-Ann Matheson bei den Münchner Opernfestspielen, beim Schleswig-Holstein Musik Festival und den Salzburger Festspielen. In der kommenden Spielzeit gibt er sein Regie-Debüt an der Dresdner Semperoper mit Rameaus Platée.

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Adventskonzert ? Himmelsklänge - Augsburger Dom...
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ADVENTSKONZERTHimmelsklängeAUGSBURGER DOMSINGKNABEN Prof. Maria Stange (Stuttgart) ? HarfeUmberto Kostanic (Augsburg) ? OrgelMotetten a cappella und bekannte Lieder zur Advents- und WeihnachtszeitAlpenländische VolksweisenAm 1. Advent, dem 29. November, kommen die international bekannten Augsburger Domsingknaben nach Amorbach, begleitet von der Harfenistin Prof. Maria Stange (Stuttgart) und dem jungen kroatischen Organisten Umberto Kostani? (Augsburg), und leiten unter dem Motto ?Himmelsklänge? stimmungsvoll die Adventszeit ein. Biografie:Augsburger DomsingknabenSie haben eine bis ins 15. Jahrhundert zurückreichende Tradition, die im 19. Jahrhundert im Zuge der Säkularisation abbrach. 1976 wurden die Augsburger Domsingknaben von Reinhard Kammler, damals Domorganist, seit 1995 Domkapellmeister, neu gegründet. Im Januar 2020 übergibt er die Leitung an seinen Nachfolger, Domkapellmeister Stefan Steinemann.Neben der Pflege hochkarätiger musica sacra in der Liturgie an der Augsburger Kathedrale bewegen sich die Augsburger Domsingknaben auch sehr erfolgreich im professionellen internationalen Musikbetrieb. Dirigenten wie Thomas Hengelbrock, Kent Nagano, Mariss Jansons, Daniel Harding, Manfred Honeck, Bernard Haitink und Valery Gergiev arbeiteten mit den Augsburger Domsingknaben. Solisten der Augsburger Domsingknaben sangen auf renommierten Musikfestivals wie den Schwetzinger Festspielen, dem Festival du musique sacrée in der Schweiz oder dem Baltic Sea Festival im Schlosstheater Drottningholm / Stockholm. Sie wurden an die Bayerische Staatsoper München, die Deutsche Oper am Rhein Düsseldorf oder an die Opéra national du Rhin Strasbourg engagiert. In München sind die Augsburger Domsingknaben regelmäßig zu hören bei Projekten des Bayerischen Rundfunks in der Philharmonie am Gasteig, im Herkulessaal der Residenz oder im Prinzregententheater. Sie konzertieren in ganz Deutschland und vielen Ländern Europas. Konzertreisen führten sie zudem nach Japan, Kanada, Ecuador, Südafrika, in die USA und nach China. Zahlreiche CDs sind bei renommierten Labels erschienen, u.a. bei der ?Deutschen Grammophon?. Zusammen mit dem Sinfonieorchester und dem Chor des Bayerischen Rundfunks unter Bernard Haitink wurden die Augsburger Domsingknaben mit dem englischen BBC Music Magazine Award 2018 in der Kategorie ?Aufnahme des Jahres? für die Aufnahme der III. Sinfonie von Gustav Mahler ausgezeichnet.Domkapellmeister Stefan SteinemannEr begann seine musikalische Laufbahn bereits im Alter von 5 Jahren bei den Augsburger Domsingknaben. Dort erhielt er auch seinen ersten Instrumentalunterricht in Klavier und Orgel. Nach dem Abitur studierte Stefan Steinemann an der Hochschule für Musik und Theater in München kath. Kirchenmusik, Gesang und Chordirigieren. Zu seinen Lehrern gehören Prof. Bernhard Haas, Prof. Monika Riedler und Prof. Michael Gläser. Zudem studierte er an der Schola Cantorum in Basel im Master-Studiengang AVES (Advanced Vocal Ensemble Studies) bei Evelyn Tubb und Anthony Rooley. Für seine Studienleistungen wurde er mit dem Deutschlandstipendium sowie einem Stipendium der Maja-Sacher-Stiftung ausgezeichnet. Bereits während seiner Studienzeit verfolgte Stefan Steinemann eine rege Konzerttätigkeit. Zuletzt war er Gast bei namhaften Festivals wie den Festwochen Alter Musik, Innsbruck, dem MAFestival in Brügge, der Münchner Residenzwoche, den AUDI Sommerkonzerten oder den Europäischen Festwochen Passau. Des Weiteren konzertierte er mit verschiedenen Ensembles in China, Südkorea, Südafrika und in den USA. Ab 1. Januar 2020 ist Stefan Steinemann Domkapellmeister an der Augsburger Kathedrale und Leiter der Augsburger Domsingknaben.Prof. Maria Stange (Harfe) Professorin für Harfe an den Musikhochschulen Karlsruhe und Stuttgart, studierte u.a. in Paris bei Frédérique Cambreling. Seit 1995 konzertiert sie mit den Sinfonieorchestern des SWR Freiburg/Baden-Baden, dem HR, dem BR, den Bambergern und anderen als Soloharfenistin. Sowohl ihre Auftritte als Kammermusikerin u.a. im Duo mit Partnern wie Christian Ostertag (Violine), Mathias Irtel von Brenndorff (Flöte), Oliver Siefert (Posaune) und größeren Ensembles, als auch die Ensemblearbeit mit Neuer Musik (Ensemble Modern, Musikfabrik Köln, u.a.) wurden bereichert durch ihr gewidmete Uraufführungen, CD-Einspielungen (Ambitus, ars musici, Bayer Records, Hännsler) und Hörfunksendungen. Als Solistin ist Maria Stange bei den Weilburger Schlosskonzerten, den Ludwigsburger Schlossfestspielen und anderen Veranstaltungsreihen zu hören. Sie lebt in Bayern und hat vier Kinder. Umberto Kostani? (Orgel)Der junge, aufstrebende kroatische Organist zeichnet sich durch seine Vielseitigkeit aus. Während seiner Ausbildung in Kroatien nahm er an zahlreichen Meisterkursen und Wettbewerben teil und gewann in Zagreb 2009 und 2011 den ersten Preis. Es folgten Orgel- und Kirchenmusikstudien an der Hochschule für Musik und Theater, München bei Prof. Harald Feller und Prof. Bernhard Haas sowie ein Studium der historischen Aufführungspraxis mit Hauptfach Cembalo bei Prof. Christine Schornsheim.Für seine Studienleistungen wurde er mit dem Deutschlandstipendium und einem Stipendium der Deutsch-Kroatischen Gesellschaft Freiburg gefördert. Er nahm an Kursen bei namhaften Persönlichkeiten teil, wie Hans Fagius, Wolfgang Zerer, Ton Koopman, Jacques van Oortmerssen, Zsigmond Szathmáry, Bob van Asperen, Olivier Latry, Daniel Roth, Louis Robilliard, Andrés Cea Galán und Aude Heurtematte.Als Organist und Cembalist übt er eine regelmäßige Konzerttätigkeit in ganz Europa aus wie zuletzt in Frankreich, Schweiz, Niederlande, Italien. In Spanien tritt er häufig in Konzertreihen an den historischen iberischen Instrumenten auf, wie z. B. die Orgeln in Segovia, Tordesillas und Torre de Juan Abad. An der Orgel widmet er sich vorwiegend der Interpretation früher Musik und der Werke deutscher Romantik.Von 2017 bis 2019 war er in St. Johannes Bosco in Germering tätig. Ab Januar 2020 arbeitet Umberto Kostani? als Assistent des Domkapellmeisters an der Augsburger Kathedrale. Er ist zudem Mitglied des Ensembles ?Kassiopeia?, das sich mit der historischen Aufführungspraxis beschäftigt und spielt zusammen mit der Barockcellistin Salome Ryser.

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Richard Galliano & New Mussette Quartet - New M...
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Richard Galliano ? Akkordeon / BandoneonRichard Galliano vollbringt das Kunststück, die Töne so leicht und luftig schweben zu lassen, dass man sich an einem Frühlingstag in einem französischen Straßencafé wähnt, während draußen die letzten Schneeflocken des Winters umherwirbeln. BERLINER MORGENPOSTEs gibt wenige Musiker, die sowohl die Praxis ihres eigenen Instrumentes als auch einen ganzen Musikstil erneuert und damit für viele Zuhörer erst wieder interessant gemacht haben. Für das Akkordeon und die mit ihm verbundene französische Musette-Tradition hat Richard Galliano dies geleistet ? zunächst als Partner der Stars des französischen Chansons, dann als Pionier des Akkordeons im Jazz und schließlich als Schöpfer seines eigenen Stils ? der ?New Musette?. Seit mehreren Jahrzehnten Stammgast auf den großen internationalen Jazzfestivals, ist der Akkordeonist und Bandeonist nun immer öfter auch im klassischen Konzertsaal zu hören und hat als Solist mit Klangkörpern wie dem Orchestre de Paris, dem Orchestre National de Lyon, dem Stuttgarter Kammerorchester und dem Zürcher Kammerorchester gearbeitet.Schon mit vier Jahren begann der 1950 in Cannes geborene Sohn eines aus Italien stammenden Akkordeonisten sein Instrument zu erforschen (vor einigen Jahren brachten Vater und Sohn ihre eigene preisgekrönte Unterrichtsmethode für Akkordeon heraus). Seine umfassenden Musikstudien in jungen Jahren am Konservatorium in Nizza umfassten auch Tonsatz und Posaune. Während er mit dem Akkordeon schon auf Wettbewerben reüssierte, entdeckte Richard Galliano als 14jähriger den Jazz und begann, mangels Vorbildern weitgehend auf sich gestellt, das Gehörte auf das Akkordeon zu übertragen. 1973 lernte er in Paris Claude Nougaro kennen, der den jungen Musiker zum Arrangeur und Dirigenten seiner Gruppe machte. Auf zahlreichen Aufnahmen weiterer populärer französischer Künstler aus dieser Zeit, darunter Barbara, Charles Aznavour und Juliette Gréco, ist Richard Gallianos Akkordeon zu hören. Gleichzeitig suchte er stets die Nähe zum Jazz und spielte ab den 80er Jahren mit großen Vertretern der Szene wie Chet Baker, Toots Thielemanns und Ron Carter.Der Impuls für eine ganz neue Wendung seiner musikalischen Entwicklung kam von Astor Piazzolla. Als Solo-Bandeonist für ein Theaterprojekt arbeitete Richard Galliano 1983 mit dem Schöpfer des Tango Nuevo. Astor Piazzolla ermutigte ihn, sich mit seiner musikalischen Herkunft zu beschäftigen und inspirierte ihn dadurch zur ?New Musette?: Das 1991 erschienene gleichnamige Album, das in Quartettbesetzung seinen neuen, jazzmusikalisch geprägten Blick auf die französische Musette vorstellte, wurde zu einem großen Erfolg und trug ihm den renommierten Prix Django Reinhardt ein. Eine ganze Reihe wichtiger Alben folgte, darunter 1996 die mit dem Victoire de la Musique ausgezeichnete Aufnahme New York Tango mit George Mraz, Al Foster und Biréli Lagrène sowie die 1997 mit Michel Portal eingespielte legendäre CD Blow Up. In festen Trio-Formationen trat er mit Daniel Humair und Jean-Francois Jenny-Clark sowie später in New York mit Clarence Penn und Larry Grenadier auf. Daneben musizierte er immer wieder mit Musikern wie Jan Garbarek, Martial Solal, Hermeto Pascoal, Gary Burton, Gonzalo Rubalcaba, Charlie Haden und Wynton Marsalis.Vor allem seine eigenen Kompositionen und Musik von Astor Piazzolla präsentiert Richard Galliano seit Ende der 90er Jahre in eigenen Arrangements für Orchester und Kammerensembles, dokumentiert unter anderem auf der 2003 erschienenen CD Piazzolla Forever. Bei der Deutschen Grammophon sind seit 2010 vier CDs herausgekommen: Mit seinem klassisch geprägten Sextett interpretierte er Musik von Johann Sebastian Bach; es folgte eine Quintett-Aufnahme mit Filmmusik von Nino Rota, an der unter anderem Trompeter Dave Douglas mitwirkte. Nach Musik von Antonio Vivaldi nahm er 2016 ein Mozart-Album auf, beides wieder in Sextett-Besetzung. Im Oktober 2017 erschien bei Jade Music die CD Aria mit dem Organisten Thierry Escaich und im April 2019 sein neuestes Solo-Album The Tokyo Concert.Höhepunkt der Saison 2019/2020 ist die Uraufführung seines Oratoriums Les Chemins Noirs für Akkordeon, Kontrabass, Sprecher und Chor an der Seine Musicale in Paris im Januar 2020.

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Brahms: The Symphonies
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Meister der Balance zwischen Struktur und Emotion - Daniel Barenboim präsentiert bei Deutsche Grammophon eine faszinierende Gesamteinspielung der Symphonien von Johannes Brahms Bei Deutsche Grammophon erscheint am 24. August 2018 eine Gesamtaufnahme der vier Symphonien von Johannes Brahms, eingespielt von der Berliner Staatskapelle unter der Leitung ihres langjährigen Generalmusikdirektors Daniel Barenboim. Für Barenboim ist es die zweite Gesamteinspielung der Symphonien im Laufe seiner Karriere und ein dichtes und persönliches Zeugnis seiner Auseinandersetzung mit der Tonsprache Johannes Brahms. Dabei gelingt es ihm eindrucksvoll, die innere Balance zwischen hochkomplexer Struktur und mitreißender Emotion zu wahren. Mit der Berliner Staatskapelle gestaltet eines der international führenden Orchester die Aufnahme und offenbart dabei seine ebenso transparente wie warm tönende Klangkultur. Erstmals wurde für die vorliegende Einspielung der von Barenboim initiierte Pierre Boulez Saal in Berlin als Studio für ein großes Orchester genutzt, der mit seiner feinen Akustik überzeugt.

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Meister der Balance zwischen Struktur und Emotion - Daniel Barenboim präsentiert bei Deutsche Grammophon eine faszinierende Gesamteinspielung der Symphonien von Johannes Brahms Bei Deutsche Grammophon erscheint am 24. August 2018 eine Gesamtaufnahme der vier Symphonien von Johannes Brahms, eingespielt von der Berliner Staatskapelle unter der Leitung ihres langjährigen Generalmusikdirektors Daniel Barenboim. Für Barenboim ist es die zweite Gesamteinspielung der Symphonien im Laufe seiner Karriere und ein dichtes und persönliches Zeugnis seiner Auseinandersetzung mit der Tonsprache Johannes Brahms. Dabei gelingt es ihm eindrucksvoll, die innere Balance zwischen hochkomplexer Struktur und mitreißender Emotion zu wahren. Mit der Berliner Staatskapelle gestaltet eines der international führenden Orchester die Aufnahme und offenbart dabei seine ebenso transparente wie warm tönende Klangkultur. Erstmals wurde für die vorliegende Einspielung der von Barenboim initiierte Pierre Boulez Saal in Berlin als Studio für ein großes Orchester genutzt, der mit seiner feinen Akustik überzeugt.

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Klassik Radio: Fahren Sie Entspannt!
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Autobahnen voller Stau, Lärm und Hektik? Entdecken Sie jetzt den perfekten Reise-Begleiter. Die 2CD "Fahren Sie entspannt. Klassik zum Autofahren" mit den schönsten Klassik-Melodien. Musik, die den Stress abbaut und uns ein Gefühl von Freude und Entspannung schenkt. Genießen Sie Stücke von Bach, Mozart und Chopin bis hin zu Melodien von Satie, Einaudi oder Sakamoto. Mit Stars wie Lang Lang, Helene Grimaud oder Daniel Barenboim. "Fahren Sie entspannt. Klassik zum Autofahren." Die schönste Musik für Sie mit den besten Empfehlungen von Deutsche Grammophon und Klassik Radio.

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