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Es ist inzwischen eine Binsenwahrheit: Unsere Gesellschaft ist eine Mediengesellschaft. Medien bestimmen unsere Wahrnehmung, unsere Kommunikation, unsere Lebenswelt. Doch verstanden werden sie in ihrer Funktion und Bedeutung noch lange nicht - gehört z. B. ein Stuhl dazu, wie McLuhan sagt, ein Fußball und ein Wartezimmer (Flusser), das Wahlsystem (Baudrillard), das Dromedar (Virilio), Grammophon, Film, Typewriter (Kittler), Geld, Macht und Einfluß (Parsons), Kunst, Glaube und Liebe (Luhmann)? Was ist das - ein Medium?Wissenschaftler aus den unterschiedlichsten Gebieten geben in Originalbeiträgen pointiert Antwort auf diese Frage. Entstanden ist eine aktuelle Bestandsaufnahme der Bedeutung eines der schillerndsten Schlüsselbegriffe der Gegenwart.

Anbieter: buecher
Stand: 24.09.2020
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Es ist inzwischen eine Binsenwahrheit: Unsere Gesellschaft ist eine Mediengesellschaft. Medien bestimmen unsere Wahrnehmung, unsere Kommunikation, unsere Lebenswelt. Doch verstanden werden sie in ihrer Funktion und Bedeutung noch lange nicht - gehört z. B. ein Stuhl dazu, wie McLuhan sagt, ein Fußball und ein Wartezimmer (Flusser), das Wahlsystem (Baudrillard), das Dromedar (Virilio), Grammophon, Film, Typewriter (Kittler), Geld, Macht und Einfluß (Parsons), Kunst, Glaube und Liebe (Luhmann)? Was ist das - ein Medium?Wissenschaftler aus den unterschiedlichsten Gebieten geben in Originalbeiträgen pointiert Antwort auf diese Frage. Entstanden ist eine aktuelle Bestandsaufnahme der Bedeutung eines der schillerndsten Schlüsselbegriffe der Gegenwart.

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Es ist inzwischen eine Binsenwahrheit: Unsere Gesellschaft ist eine Mediengesellschaft. Medien bestimmen unsere Wahrnehmung, unsere Kommunikation, unsere Lebenswelt. Doch verstanden werden sie in ihrer Funktion und Bedeutung noch lange nicht - gehört z. B. ein Stuhl dazu, wie McLuhan sagt, ein Fußball und ein Wartezimmer (Flusser), das Wahlsystem (Baudrillard), das Dromedar (Virilio), Grammophon, Film, Typewriter (Kittler), Geld, Macht und Einfluß (Parsons), Kunst, Glaube und Liebe (Luhmann)? Was ist das - ein Medium?Wissenschaftler aus den unterschiedlichsten Gebieten geben in Originalbeiträgen pointiert Antwort auf diese Frage. Entstanden ist eine aktuelle Bestandsaufnahme der Bedeutung eines der schillerndsten Schlüsselbegriffe der Gegenwart.

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Es ist inzwischen eine Binsenwahrheit: Unsere Gesellschaft ist eine Mediengesellschaft. Medien bestimmen unsere Wahrnehmung, unsere Kommunikation, unsere Lebenswelt. Doch verstanden werden sie in ihrer Funktion und Bedeutung noch lange nicht – gehört z. B. ein Stuhl dazu, wie McLuhan sagt, ein Fussball und ein Wartezimmer (Flusser), das Wahlsystem (Baudrillard), das Dromedar (Virilio), Grammophon, Film, Typewriter (Kittler), Geld, Macht und Einfluss (Parsons), Kunst, Glaube und Liebe (Luhmann)? Was ist das – ein Medium? Wissenschaftler aus den unterschiedlichsten Gebieten geben in Originalbeiträgen pointiert Antwort auf diese Frage. Entstanden ist eine aktuelle Bestandsaufnahme der Bedeutung eines der schillerndsten Schlüsselbegriffe der Gegenwart.

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Friedrich Kittlers Anwendung der Lacanschen Tri...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Sonstiges, Note: 2, Universität Basel (IFM), Veranstaltung: Diskursanalyse der Medien. Grundlagen und Perspektiven, Sprache: Deutsch, Abstract: Friedrich Kittler erwähnt in seinen Werken wiederholt drei Begriffe, die der Psychoanalyse entlehnt sind. Dabei handelt es sich um das Reale, Imaginäre und Symbolische. In seinem 1986 veröffentlichten Werk 'Grammphon, Film, Typewriter', wendet er diese drei Begriffe direkt auf verschiedene Medien an. Das Grammophon assoziiert er mit dem Realen, den Film mit dem Imaginären und den Typewriter mit dem Symbolischen. Wobei er beim Typewriter auch die Doppeldeutigkeit des Wortes mit einbezieht. Bei seiner Übertragung der psychoanalytischen Trias auf Grammophon, Film und Typewriter, zielt Kittler insbesondere darauf ab, dass der Rezipient für die Ausdifferenzierung verschiedener Medientechniken um 1900 sensibilisiert wird. Die Begriffe real, symbolisch und imaginär wurden vom französischen Psychoanalytiker Jacques Lacan (1901-1981) geprägt, um die Psyche des Menschen zu analysieren. Für seinen Ansatz hat Lacan Sigmund Freuds (1856-1939) Strukturmodell der Psyche neu definiert. Freud verwendete für die Beschreibung des psychischen Apparates des Menschen noch die Begriffe Es, Ich und Über-Ich. In dieser Arbeit wird versucht nachzuvollziehen, weshalb Kittler die Lacan'sche Trias auf Medien anwendet und warum er gerade das Grammophon auf das Reale, den Film auf das Imaginäre und den Typewriter auf das Symbolische überträgt. Um diese Fragen zu beantworten, wird erst kurz auf Freuds Theorie des Strukturmodells der Psyche eingegangen, die der Vorgänger von Lacans späterem Modell der Psyche darstellt. Danach wird die Lacan'sche Trias real, imaginär und symbolisch etwas ausführlicher analysiert, weil Kittler diese direkt auf die Medien anwendet. Anhand von 'Grammphon, Film, Typewriter' sowie Sekundärliteratur wird dann

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Medien und Kultur in Friedrich Kittlers 'Grammo...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Mediengeschichte, Note: 1,0, Universität Mannheim (Lehrstuhl Neuere Germanistik II), Veranstaltung: Passt Kultur ins Fernsehen?, 16 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Mit seinen Arbeiten über Medien und Kultur bzw. Literatur hat Friedrich Kittler einen Diskurs angeregt, der eine veränderte Sichtweise der Me-dien- und Literaturgeschichte nach sich zog. Seine kybernetisch inspirier-ten Arbeiten sehen die Entwicklung der technischen Medien als elemen-taren Bestandteil der Kultur- und Literaturgeschichte. In Grammophon, Film, Typewriter (1986) erläutert Kittler die Einbettung der Medien in unse-re Kultur als die historische Evolution der im Titel genannten Erfindungen. Wie wird seine Medien- und Fernsehtheorie nun an Literatur/Kultur ge-koppelt? Wer den Begriff Medien im Wörterbuch nachschlägt, findet dort häufig Einträge, die auf die medienlogischen Grundphänomene Speichern, Übertragen und Bearbeiten im technischen Sinne reduziert sind. Die De-finition von Medien ist aber eine nicht ganz so einfache Angelegenheit. Denn was im Allgemeinen unter Medien verstanden wird, ist lediglich ein Teil dessen, was sie sind und was sie leisten. Und gerade hier hat Kittler mit seinem Werk angesetzt, um den Fokus auf die Wirkung der unter-schiedlichen Medienleistungen und Einsatzgebiete zu legen. Im Allgemeinen wird gesagt, dass Medien in erster Linie ein Kommunika-tionsmittel sind; eben ein Mittel oder Vermittelndes. 'Neue Medien' ver-drängen sich gegenseitig und zitieren sich selbst und alte Medien. Den-noch bleibt es schwer zu definieren, welches Verhältnis Kommunikation und Medien im Einzelfall zueinander haben. Medien sind allgegenwärtig. Niemand wundert sich heute noch darüber. Wir haben uns im Zeitalter der modernen Technik und des Fortschritts an rasante Entwicklungen gewöhnt und gehen tagtäglich routiniert mit solchen 'Wundern' um. Als Konsequenz des Medienzeitalters hat sich die Sicht der Dinge verändert: 'Wunder werden üblich.' Dass die Erfindung der technischen Medien lediglich Abfallprodukt militärischer Kriegsforschung ist, bestätigt für Kittler den engen Zusammenhang von 'Herrschaft und technischen Medien.' Im Folgenden soll daher gezeigt werden, wie innovativ Friedrich Kittler seine Medien- und Kulturtheorie an kultur- und literaturwissenschaftlichen Fragestellungen entwickelt hat.

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Friedrich Kittlers Anwendung der Lacanschen Tri...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Sonstiges, Note: 2, Universität Basel (IFM), Veranstaltung: Diskursanalyse der Medien. Grundlagen und Perspektiven, Sprache: Deutsch, Abstract: Friedrich Kittler erwähnt in seinen Werken wiederholt drei Begriffe, die der Psychoanalyse entlehnt sind. Dabei handelt es sich um das Reale, Imaginäre und Symbolische. In seinem 1986 veröffentlichten Werk 'Grammphon, Film, Typewriter', wendet er diese drei Begriffe direkt auf verschiedene Medien an. Das Grammophon assoziiert er mit dem Realen, den Film mit dem Imaginären und den Typewriter mit dem Symbolischen. Wobei er beim Typewriter auch die Doppeldeutigkeit des Wortes mit einbezieht. Bei seiner Übertragung der psychoanalytischen Trias auf Grammophon, Film und Typewriter, zielt Kittler insbesondere darauf ab, dass der Rezipient für die Ausdifferenzierung verschiedener Medientechniken um 1900 sensibilisiert wird. Die Begriffe real, symbolisch und imaginär wurden vom französischen Psychoanalytiker Jacques Lacan (1901-1981) geprägt, um die Psyche des Menschen zu analysieren. Für seinen Ansatz hat Lacan Sigmund Freuds (1856-1939) Strukturmodell der Psyche neu definiert. Freud verwendete für die Beschreibung des psychischen Apparates des Menschen noch die Begriffe Es, Ich und Über-Ich. In dieser Arbeit wird versucht nachzuvollziehen, weshalb Kittler die Lacan'sche Trias auf Medien anwendet und warum er gerade das Grammophon auf das Reale, den Film auf das Imaginäre und den Typewriter auf das Symbolische überträgt. Um diese Fragen zu beantworten, wird erst kurz auf Freuds Theorie des Strukturmodells der Psyche eingegangen, die der Vorgänger von Lacans späterem Modell der Psyche darstellt. Danach wird die Lacan'sche Trias real, imaginär und symbolisch etwas ausführlicher analysiert, weil Kittler diese direkt auf die Medien anwendet. Anhand von 'Grammphon, Film, Typewriter' sowie Sekundärliteratur wird dann versucht die Frage zu beantworten, wie genau Kittler diese drei Begriffe auf die Medien anwendet. Zum Schluss wird herausgearbeitet, was andere Wissenschaftler an Kittlers Übertragung kritisieren.

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Stand: 24.09.2020
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Friedrich Kittlers Anwendung der Lacanschen Tri...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Sonstiges, Note: 2, Universität Basel (IFM), Veranstaltung: Diskursanalyse der Medien. Grundlagen und Perspektiven, Sprache: Deutsch, Abstract: Friedrich Kittler erwähnt in seinen Werken wiederholt drei Begriffe, die der Psychoanalyse entlehnt sind. Dabei handelt es sich um das Reale, Imaginäre und Symbolische. In seinem 1986 veröffentlichten Werk 'Grammphon, Film, Typewriter', wendet er diese drei Begriffe direkt auf verschiedene Medien an. Das Grammophon assoziiert er mit dem Realen, den Film mit dem Imaginären und den Typewriter mit dem Symbolischen. Wobei er beim Typewriter auch die Doppeldeutigkeit des Wortes mit einbezieht. Bei seiner Übertragung der psychoanalytischen Trias auf Grammophon, Film und Typewriter, zielt Kittler insbesondere darauf ab, dass der Rezipient für die Ausdifferenzierung verschiedener Medientechniken um 1900 sensibilisiert wird. Die Begriffe real, symbolisch und imaginär wurden vom französischen Psychoanalytiker Jacques Lacan (1901-1981) geprägt, um die Psyche des Menschen zu analysieren. Für seinen Ansatz hat Lacan Sigmund Freuds (1856-1939) Strukturmodell der Psyche neu definiert. Freud verwendete für die Beschreibung des psychischen Apparates des Menschen noch die Begriffe Es, Ich und Über-Ich. In dieser Arbeit wird versucht nachzuvollziehen, weshalb Kittler die Lacan'sche Trias auf Medien anwendet und warum er gerade das Grammophon auf das Reale, den Film auf das Imaginäre und den Typewriter auf das Symbolische überträgt. Um diese Fragen zu beantworten, wird erst kurz auf Freuds Theorie des Strukturmodells der Psyche eingegangen, die der Vorgänger von Lacans späterem Modell der Psyche darstellt. Danach wird die Lacan'sche Trias real, imaginär und symbolisch etwas ausführlicher analysiert, weil Kittler diese direkt auf die Medien anwendet. Anhand von 'Grammphon, Film, Typewriter' sowie Sekundärliteratur wird dann

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