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PolyGram
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Erscheinungsdatum: 01/2010, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: PolyGram, Titelzusatz: Record Label, MCA Records, Universal Music Group, Decca Records, RCA, Victor Talking Machine Company, Deutsche Grammophon, Mercury Records, Redaktion: Surhone, Lambert M. // Timpledon, Miriam T. // Marseken, Susan F., Verlag: Betascript Publishers, Sprache: Englisch, Rubrik: Musik // Sonstiges, Seiten: 68, Informationen: Paperback, Gewicht: 118 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 28.02.2020
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Fauré Quartett
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?Das Fauré Quartett ? ein Ensemble mit Weltgeltung und der Leidenschaft für besondere, maßgebliche Kammermusik??Die Anforderungen haben sich verändert. Wer heute Kammermusik spielen will, kann sich nicht mehrauf das beschränken, was noch vor ein paar Jahrzehnten die Regel war. Die Ansprüche an die Vielfalt des Repertoires sind gewachsen und das schafft Freiräume für Ensembles wie das Fauré Quartett, das sich innerhalb weniger Jahre als weltweit führendes Klavierquartett ausgewiesen hat.Nachdem sie sich 1995 gleich zu Beginn ihrer Studienzeit an der Musikhochschule in Karlsruhe im 150. Jubiläumsjahr Gabriel Faurés zusammengefunden hatten, wurde den Musikern schnell klar, dass sich in dieser Kombination neue Repertoirewelten erschließen lassen. Und so bringen Sie Kompositionen auf die Bühne, die bislang oft beiseite gelassen wurden.Im Jahr 2006 unterschrieb das Fauré Quartett einen Vertrag mit der Deutschen Grammophon und war für alle sichtbar in der Champions League des Klassikgeschäfts angekommen. Aktuell macht das Quartett mit der Weltersteinspielung der eigens arrangierten Meisterwerke ?Bilder einer Ausstellung? von Modest Mussorgskyund ?Etudes tableaux? von Sergej Rachmaninoff beim Label Berlin Classics von sich reden. Mit Johannes Brahms Klavierquartett op. 26 und dem Werk von Mussorgsky wird das Ensemble das Publikum begeistern.

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Fauré Quartett
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?Das Fauré Quartett ? ein Ensemble mit Weltgeltung und der Leidenschaft für besondere, maßgebliche Kammermusik??Die Anforderungen haben sich verändert. Wer heute Kammermusik spielen will, kann sich nicht mehrauf das beschränken, was noch vor ein paar Jahrzehnten die Regel war. Die Ansprüche an die Vielfalt des Repertoires sind gewachsen und das schafft Freiräume für Ensembles wie das Fauré Quartett, das sich innerhalb weniger Jahre als weltweit führendes Klavierquartett ausgewiesen hat.Nachdem sie sich 1995 gleich zu Beginn ihrer Studienzeit an der Musikhochschule in Karlsruhe im 150. Jubiläumsjahr Gabriel Faurés zusammengefunden hatten, wurde den Musikern schnell klar, dass sich in dieser Kombination neue Repertoirewelten erschließen lassen. Und so bringen Sie Kompositionen auf die Bühne, die bislang oft beiseite gelassen wurden.Im Jahr 2006 unterschrieb das Fauré Quartett einen Vertrag mit der Deutschen Grammophon und war für alle sichtbar in der Champions League des Klassikgeschäfts angekommen. Aktuell macht das Quartett mit der Weltersteinspielung der eigens arrangierten Meisterwerke ?Bilder einer Ausstellung? von Modest Mussorgskyund ?Etudes tableaux? von Sergej Rachmaninoff beim Label Berlin Classics von sich reden. Mit Johannes Brahms Klavierquartett op. 26 und dem Werk von Mussorgsky wird das Ensemble das Publikum begeistern.

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Singers on the Yellow Label [Deutsche Grammopho...
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Singers on the Yellow Label [Deutsche Grammophon]. 7 Discographies. Maria Stader Elfriede Trötschel (Trotschel) Annelies Kupper Wolfgang Windgassen Ernst Häfliger (Hafliger) Josef Greindl Kim Borg. [2003]. ab 36.99 € als Taschenbuch: . Aus dem Bereich: Bücher, English, International, Englische Taschenbücher,

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Stand: 28.02.2020
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Weltklassik am Klavier - Ode an die Freude - Au...
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PROGRAMM:WOLFGANG AMADEUS MOZARTSonate Nr. 9 D-Dur KV 311I. Allegro con spiritoII. Andante con espressioneIII. RondoLUDWIG VAN BEETHOVENSonate Nr. 13 - Quasi una fantasia Es-Dur op. 27 Nr. 1I. AndanteII. Allegro molto e vivaceIII. Adagio con espressioneIV. Allegro vivace- Pause -LUDWIG VAN BEETHOVENSonate Nr. 19 - Facile g-Moll op. 49 Nr. 1I. AndanteII. Rondo: AllegroOde an die Freude - aus der Symphonie Nr. 9 - Bearbeitung: Franz Liszt d-Moll op. 125GEORGE GERSHWINSecond Rhapsody - Bearbeitung: Katie MahanI. AllegroII. Sostenuto e con motoKATIE MAHANSelbst verwöhnte Konzertbesucher, die bereits Arturo Benedetti Michelangeli als den erklärt besten Interpreten Debussys gehört haben, werden von Katie Mahan beeindruckt sein, schrieb ein Kritiker der Münchner Abendzeitung. Die amerikanische Pianistin gilt als eines der herausragenden Talente. Aufgrund ihres poetischen Spiels und ihrer einzigartigen musikalischen Persönlichkeit werden gerade ihre Interpretationen Claude Debussys, George Gershwins und der Wiener Klassiker zum (ent-)spannenden Hörgenuss. Katies größter musikalischer Einfluss war ihr Studium mit dem französischen Pianisten Pascal Rogé. Nach Studien in Frankreich führte sie die Musik in jungen Jahren bereits rund um den Erdball, darunter eine Russland-Tour mit sechs Konzerten - unter anderem in der Großen Halle des Tschaikowski Konservatoriums - und Debüts im Konzerthaus Berlin, dem Prinzregententheatre München, und der Smetana Hall in Prag, usw. Meisterklassen bei Weltstars wie u.a. Lang Lang und Auftritte als Solistin sowie mit großem Orchester haben ihren außergewöhnlichen Stil geprägt. Ihre bisher bedeutendste CD Produktion, Leonard Bernsteins gesammelte Klavierwerke entstand unter dem Label der Deutschen Grammophon Gesellschaft.Weltklassik am Klavier - Ode an die Freude - Aus der 9. Symphonie und drei herrliche Sonaten!Mozarts Sonate K. 311 wurde 1777 in Augsburg komponiert. Der dritte Satz dieser Sonate erinnert stark an das Thema des 21. Klavierkonzertes.Beethovens 13. Sonate wurde 1800/1 in Wien komponiert und hatte das Pech, im gleichen Opus nummeriert zu werden, wie die Mondscheinsonate, in deren Schatten sie - völlig zu Unrecht -zurücktritt. Sie wird ohne Pause zwischen den Sätzen durchgespielt und zeigt extreme Virtuosität.Beethovens Sonate Nr. 19, komponiert zwischen 1795-96, ist eine seiner kürzesten Sonaten. Obwohl sie einfach genannt wird, ist sie ein außergewöhnliches Werk.Die Ode an die Freude ist bis heute ein echter Ohrwurm geblieben und auch in der Klavierfassung von Liszt immer wieder ein gern gehörtes pianistisches Highlight.Gershwins zweite Rhapsodie stammt aus dem Jahre 1931. Sie ist ein Portrait von New York City und enthält Gershwins schönste Melodien.Foto: Joshua Bauer

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Stand: 28.02.2020
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Galakonzert mit Rolando Villazón
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Der Star-Tenor ROLANDO VILLAZÓN kommt zu einem Galaabend in die Stadthalle Reutlingen, begleitet wird er von der Württembergischen Philharmonie Reutlingen, Leitung Guerrassim Voronkov. Rolando Villazón gilt mit seiner kräftigen Stimme als einer der besten Tenöre weltweit. Mit seinen Auftritten als Alfredo in ?La Traviata?, als Herzog in ?Rigoletto? und als Titelheld in ?Don Carlo? hat sich der Tenor glanzvoll in die jüngere Interpretationsgeschichte der Opern Giuseppe Verdis eingeschrieben. Als Alfredo Germont an der Seite von Anna Netrebko sorgte er bei den Salzburger Festspielen 2005 Für Aufsehen. Weitere Zusammenarbeiten mit Jonas Kaufmann, Plácido Domingo und Erwin Schrott sorgten für weitere fruchtbare Projekte in der steilen Karriere des Mexikaners mit österreichischen Wurzeln. Charismatische Auftritte an den führenden Opernhäusern und mit den großen Orchestern in aller Welt haben Rolando Villazón zu einem der gefeiertsten und beliebtesten Stars der Musikwelt gemacht. Der vielseitige Künstler ist neben seiner Bühnenkarriere auch erfolgreich als Opernregisseur, Schriftsteller und in der Fernseharbeit. Die Schönheit seiner Stimme und seine faszinierende Bühnenpräsenz brachten die Kritiker weltweit ins Schwärmen: Für The Times ist er »der charmanteste der heutigen Divos«, und The Guardian urteilte, »seine künstlerischen Fähigkeiten sind so erstaunlich wie immer, wenn Klang, Gefühl und Gestik in einer kompromisslosen Suche nach Wahrhaftigkeit miteinander verschmelzen«. In der Besprechung seines Rollendebüts als Michel in Martin?s Juliette an der Berliner Staatsoper nannte Bachtrack seine Darbietung ganz einfach »eine erstaunliche Glanzleistung«. 1999 gewann Villazón mehrere wichtige Preise bei Plácido Domingos Operalia-Wettbewerb und gehörte über Nacht zur internationalen Musikszene. Seither ist er weltweit an allen großen Häusern aufgetreten. Zu seinen wichtigsten Partien zählen Alfredo in La traviata, Des Grieux in Manon, der Herzog in Rigoletto, Nemorino in L?elisir d?amore und die Titelrolle in Werther sowie Gounods Roméo, Offenbachs Hoffmann, Puccinis Rodolfo (La Bohème), Tschaikowskys Lenski (Eugen Onegin) und Verdis Don Carlo. Während der letzten Spielzeiten dominierte Mozart die Arbeit des Tenors auf der Bühne wie auch im Aufnahmestudio. Seit 2012 hat er die Titelrolle in Lucio Silla in Salzburg and Bremen gesungen; Alessandro in Il re pastore in Zürich, Salzburg, Wien, Barcelona, Luzern und Paris; Don Ottavio in Don Giovanni in Berlin, Wien und am Covent Garden (sowie auf Tournee nach Japan); und Ferrando in Così fan tutte an der Mailänder Scala und im Festspielhaus Baden-Baden, wo er auch Belmonte (Die Entführung aus dem Serail), Basilio (Le nozze di Figaro) und im Juli 2017 die Titelrolle in La clemenza di Tito sang. Die vier letztgenannten Opern wurden live zur Veröffentlichung bei Deutsche Grammophon aufgenommen. Die Spielzeit 2016/17 wurde gekrönt mit Villazóns Ernennung zum künstlerischen Direktor der alljährlichen Mozartwoche der Stiftung Mozarteum Salzburg. Sein Vertrag läuft zunächst bis 2023, und 2019 findet die erste Mozartwoche statt, deren Programm ganz in seinen Händen liegt. Weitere Höhepunkte seiner Opernarbeit in jüngster Zeit waren die Rolle des großen Forschers Robert Falcon Scott bei der Uraufführung von Miroslav Srnkas Oper South Pole in München neben Thomas Hampson und Mojca Erdmann (Januar 2016), die oben erwähnten Auftritte als Michel in Juliette in Berlin (Mai/Juni 2016) und seine Debüts in jeweils der Titelrolle von Monteverdis L?Orfeo in Bremen (September 2016) und Il ritorno d?Ulisse in patria in Paris (Februar 2017) sowie Auftritte als Lurcanio in Händels Ariodante bei den Salzburger Festspielen im vergangenen Sommer. Ebenso gefeiert für seine Konzerte und Recitals, arbeitet Rolando Villazón mit führenden Orchestern und Dirigenten zusammen. Zu seinen musikalischen Partnern zählten während der letzten Spielzeiten Magdalena Ko?ená und Le Concert d?Astrée unter der Leitung von Emmanuelle Haïm am Théâtre des Champs-Élysées in Paris; Pumeza Matshikiza, mit der er auf einer Europatournee Arien und Duette aus Opern darbot; Plácido Domingo, das Münchner Rundfunkorchester und Gianandrea Noseda bei den Salzburger Festspielen; sowie Cecilia Bartoli und das Orchestra La Scintilla in verschiedenen europäischen Städten. Zudem gab er Recitals mit Gerold Huber in Deutschland und Österreich, mit Carrie-Ann Matheson unter anderem bei den Salzburger Festspielen, an der Pariser Opéra und im Münchner Prinzregententheater sowie mit Daniel Barenboim an der Mailänder Scala und der Berliner Staatsoper. Im Dezember 2017 war er Gastkünstler und Erzähler beim spektakulären alljährlichen Weihnachtskonzert des Mormon Tabernacle Choir, das vom Public Broadcasting Service landesweit in den USA übertragen wird. 2011 erregte Rolando Villazón Aufsehen mit seiner ersten Regiearbeit, Massenets Werther an der Opéra de Lyon und wurde von Kritik und Publikum vielgerühmt. Es folgten seine Inszenierung von Donizettis L?elisir d?amore im Baden-Badener Festspielhaus 2012 (wo er auch die Rolle des Nemorino sang), und drei weitere Debüts als Regisseur in der Saison 2014/15: Donizettis Viva la mamma in Wien, Puccinis La rondine in Berlin und La traviata in Baden-Baden. Seine jüngste Inszenierung galt Donizettis Don Pasquale in Düsseldorf im Frühjahr 2017. In der britischen Fernsehreihe Popstar to Operastar trat Rolando Villazón 2010 und 2011 als Mentor und Juror auf. Er arbeitet regelmäßig in Fernsehsendungen für die BBC und das ZDF, wo er ab 2012 unter anderem vier Jahre lang Ko-Moderator bei der Verleihung der ECHO Klassik-Preise war. Auch als Schriftsteller hat Rolando Villazón sich inzwischen einen Namen gemacht: 2013 erschien sein erster Roman, Malabares, in Spanien und Mexiko, die deutsche Übersetzung Kunststücke erschien ein Jahr später, und sein zweiter Roman, Lebenskünstler, wurde 2017 auf Deutsch veröffentlicht. Rolando Villazón wurde 2007 Exklusivkünstler der Deutschen Grammophon und erneuerte seinen Vertrag im Oktober 2012. Auf sein erstes Soloalbum für das gelbe Label, Cielo e mar im Jahr 2008, folgten in den Jahren darauf Händel Arias sowie die Alben Mexico! und La Strada/Songs from the Movies. 2012 ernannte Deutsche Grammophon den Tenor zu ihrem Verdi-Botschafter, und er nahm das Album Villazón Verdi auf, eine Hommage an den großen italienischen Komponisten zu seinem 200. Geburtstag im Jahr 2013. Im Januar 2014 erschien ein Album mit Mozart-Konzertarien für Tenor, aufgenommen mit dem London Symphony Orchestra unter der Leitung von Sir Antonio Pappano. Im Oktober 2015 veröffentlichte Deutsche Grammophon Villazóns Treasures of Bel Canto, eine Sammlung wenig bekannter Lieder der vier großen italienischen Opernkomponisten Bellini, Donizetti, Rossini und Verdi in Orchesterfassungen, Gastkünstlerin war Cecilia Bartoli. Zu seinen weiteren Aufnahmen zählen La traviata, La Bohème und ein Duett-Album (alle mit Anna Netrebko) und Werther, hinzu kommen die DVDs Manon, Roméo et Juliette, Das Waldbühnen-Konzert und L?elisir d?amore. 2012 begann er ein Projekt zur Aufnahme aller sieben reifen Mozartopern unter musikalischer Leitung von Yannick Nézet-Séguin. Die erste davon, Don Giovanni, erschien 2012, es folgten Così fan tutte 2013, Die Entführung aus dem Serail 2015 und Le nozze di Figaro im Juli 2016. La clemenza di Tito wurde im vergangenen Jahr in Baden-Baden aufgenommen und erscheint im Juli 2018. Der Zyklus wird in diesem Sommer fortgesetzt, wenn Villazón in konzertanten Aufführungen und der Aufnahme von Die Zauberflöte als Papageno auftritt. Nézet-Séguin, diesmal am Pult seines Orchestre Métropolitain in Montreal, dirigierte auch Villazóns neustes Album mit französischen und italienischen Opernduetten; musikalischer Partner des Tenors ist Ildar Abdrazakov. Das Album Duets erschien im September 2017. In der Kritik wurde Villazóns Darbietung als Faust in Mefistofele »glorreich« genannt und sein »lyrischer und zugleich strahlender Gesang« im Duett aus Les Pêcheurs de perles hervorgehoben. Zu Villazóns kommenden Verpflichtungen gehören eine erneute Regiearbeit mit der Inszenierung von Die Fledermaus an der Deutschen Oper Berlin (April bis Juni 2018); ein Galakonzert mit Daniel Barenboim, Cecilia Bartoli, Jonas Kaufmann und der Staatskapelle Berlin bei den Salzburger Pfingstfestspielen; sein Rollendebüt als Pelléas in Debussys Pelléas et Mélisande an der Berliner Staatsoper wiederum unter der Leitung von Daniel Barenboim; und Recitals mit Carrie-Ann Matheson bei den Münchner Opernfestspielen, beim Schleswig-Holstein Musik Festival und den Salzburger Festspielen. In der kommenden Spielzeit gibt er sein Regie-Debüt an der Dresdner Semperoper mit Rameaus Platée.

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Stand: 28.02.2020
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time present and time past, 1 Audio-CD
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Mahan Esfahani zählt zu den jungen und besten Cembalisten unserer Zeit. Jetzt veröffentlicht er sein Debütalbum Time Present and Time Past für die Deutsche Grammophon und damit auch die erste Cembalo Veröffentlichung seit über 30 Jahren auf dem Label! Das Album, welches maßgeblich durch Gedichte von T.S. Elliot inspiriert wurde, vereint Barockmusik von Bach und Corelli mit minimalistischen Klängen von Komponisten wie Reich und Gorecki. Mit seinen eingängigen und energetischen Interpretationen begeistert Esfahani nicht nur seine Zuhörer für das historische Tasteninstrument, durch die Begleitung des Concerto Köln, einem auf historische Aufführungspraxis spezialisierten Orchester, gelingt es ihm, die Musik besonders authentisch wirken zu lassen. Wie der Albumtitel verspricht ist diese Aufnahme eine wunderbare Verbindung von "Alter Musik" und dem modernen "Hier und Heute".

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Stand: 28.02.2020
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Alive AG Through The Looking Glass (LP) (2017 R...
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Das 1983er Album der japanischen Künstlerin wird nicht nur von Steve Reich Fans kultisch verehrt, auf Discogs steht es für 700 €.nnDas 1983er Album der japanischen Künstlerin wird nicht nur von Steve Reich Fans kultisch verehrt. Midori Takada ist eine japanische Komponistin, Perkussionistin und auch dem Theater verbunden. Diese Wiederveröffentlichung des 1983 via RCA Japan veröffentlichten Album, das gleichwie als &#34,Der heilige Gral der japanischen Musik&#34, gilt, löst schon jetzt kleine Begeisterungstsunamis aus. Ihr Album verbindet auf absolut zeitlose Weise Ambient und Minimal Music. Die 4-teilige Suite fängt ihre tiefgehende Beschäftigung mit traditioneller Afrikanischer und Asiatischer Musik ein, die überwiegend perkussiver Natur ist, und vom präzisen Einsatz der Marimba pointiert wird. Palto Flats & WRWTFWW Records are ecstatic to announce the highly-anticipated reissue of Japanese percussionist Midori Takada's sought after and timeless ambient / minimal album Through The Looking Glass, originally released in 1983 by RCA Japan. Considered a Holy Grail of Japanese music by many, Through The Looking Glass is Midori Takada's first solo endeavor, a captivating four-song suite capturing her deep quests into traditional African and Asian percussive language and exploring contemplative ambient sounds with an admirably precise use of marimba. The result is alternatively ethereal and vibrant, always precise and mesmerizing, and makes for an atmospheric masterpiece and an unparalleled sonic and spiritual experience. The fully licensed reissue is available as a single 33rpm LP and a limited 45rpm DLP, both cut directly from the original studio reels (AAA), at Emil Berliner (formerly the in-house recording department of renowned classical record label Deutsche Grammophon) for the 45rpm DLP, and at the equally famous Frankfurter SST Studio for the LP. It is also available in CD format for the first time. All versions come with extensive liner notes. Bio Midori Takada is a composer, multi percussionist, and theater artist renowned in Japanese vanguard circles. She will tour Europe this year. Midori released two solo albums: Through The Looking Glass and Tree Of Life and wrote music for Tadashi Suzuki's theater plays. Her hypnotic, minimalist music is based in the concept of coherence between sound and the human body. She performs solo on marimba and other percussion instruments. She debuted on the scene of Berlin Philharmonic, performing with the RIAS Symphonie-Orchester Berlin just after graduating from Tokyo University of the Arts in 1974. She continued her career with solo concerts in Japan and abroad. In the 1980s Midori began to explore the traditional music of Asia and Africa. Her fascination resulted in joint projects with Kakraba Lobi from Ghana, Lamine Konte from Senegal, Farafina Band from Burkina Faso, and Korean musicians: zither player Chi Seong-Ja, flute player Won-Il, and saxophone player Kang Tae-Hwan. She also led Mkwaju Ensemble's innovative percussion project and still performs with free-jazz band Ton-Klami with Kang Tae-Hwan and jazz pianist Masahiko Satoh. In the past 20 years, Midori Takada spent more time in theaters than in concert halls - composing and performing live music for theater. She regularly works with Tadashi Suzuki and his Suzuki Company of Toga on their adaptations of Electra and King Lear. Takada's compositions have a remarkable way of affecting the imagination. Her minimalist, contemplative music is filled with the concept of infinity and reminds us of a moon voyage, falling stars, a journey into the ocean, or a walk in the garden. The trans melodies, initially simple, begin to loop and splinter, their rhythm breaking and thickening, slowly drawing the listener into another reality. Every live performance Midori Takada gives is unique and prepared especially for that occasion. TRACKS: 1. Mr. Henri Rousseau's Dream 2. Crossing 3. Trompe-l' il 4. Catastrophe ?

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Stand: 28.02.2020
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111 The Piano - Legendary Recordings, 40 Audio-...
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Mit 111 The Piano Legendäre Aufnahmen präsentiert Deutsche Grammophon eine neue Box der erfolgreichen 111-Reihe. Auf 40 Alben treffen 32 der weltbesten Pianisten aufeinander: Mit Live- und Studioaufnahmen von Künstlern der Deutschen Grammophon aus den Jahren 1949 bis 2013 wird die Vielfalt des Klavier-Repertoires von J.S. Bach bis Pierre Boulez gefeiert, das beim Label schon immer einen besonderen Stellenwert eingenommen hat. Mit legendären Pianisten wie Martha Argerich, Vladimir Horowitz, Ivo Pogorelich oder Sviatoslav Richter und neuen Stars wie Daniil Trifonov, Yundi, Lang Lang und Yuja Wang. 111 The Piano Legendare Aufnahmen erscheint als limitierte Box-Set-Edition, bestehend aus 54 Alben im Schuber, mit dem jeweils originalen Cover-Design.

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Stand: 28.02.2020
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