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Loriot: Loriots Klassiker
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Produktionsjahr: 1988, Medium: Audio-CD, Titel: Loriots Klassiker, Autor: Loriot, Vorleser: Loriot // Hamann, Evelyn // Fendel, Rosemarie // Schwarz, Erich, Verlag: Deutsche Grammophon GmbH // Universal Music GmbH, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Deutsche Belletristik // Roman // Erzählung // Hörbuch // Humor, Rubrik: Belletristik // Humor, Cartoons, Comics, Gattung: Hörbuch, Reihe: Literatur, Gewicht: 91 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 24.09.2020
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Loriot: Loriots Festival
18,59 € *
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Erscheinungsdatum: 10/1998, Medium: Audio-CD, Inhalt: 2 Audio-CDs, Titel: Loriots Festival, Titelzusatz: Dramatische Werke - Liebesbriefe - Heile Welt, Autor: Loriot, Verlag: Deutsche Grammophon GmbH // Universal Music GmbH, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Hörbuch // Kabarett // Satire // Belletristik: Humor, Rubrik: Belletristik // Lyrik, Dramatik, Essays, Gattung: Hörbuch, Gewicht: 111 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 24.09.2020
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Loriots Festreden (CD(s))
6,81 € *
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Loriot - Loriots FestredenLoriot hielt seine Festreden für die »Deutsche Grammophon« in einem Redefluss, am 13. Juni 1983 im Hamburger Studio vor geladenem Publikum. Dazu und dazwischen erschallen festliche Klänge in der Auswahl des Festredners. Herbert von Karajan sei ausdrücklich dafür gedankt, der Würze der Kürze seine Zustimmung gegeben zu haben.Solange Loriot karikiert, konterkariert, filmt und festredet, so lange bleibt der Spielraum erhalten, in dem sich leben lässt, jener »Zwischenraum-hindurchzuschaun«, ohne den wir gar vernagelt wären. Insofern ist es ein Ausbruch unseres Selbsterhaltungstriebes, wenn wir, in Anlehnung an die Loriotsche »Jodelschule«, ausbrechen in den überregional schallenden - und dem geliebten »Hojothoho« des Wagnerianers Vicco v. Bülow deutlich klangverwandten - Geburtstagsjubeljodelruf: »Ho-lo-rio-rioho .. Lo-rio-rio-ho .. Lo-rio-rio-ho .. Lo-rio-rioriot ..« (Nike Wagner)

Anbieter: Expert Technomarkt
Stand: 24.09.2020
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Meisterwerke, 2 Audio-CDs
12,45 € *
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Die nun erscheinenden "Meisterwerke" zeigen die Bandbreite einer beständigen Zusammenarbeit Loriots mit der Deutschen Grammophon Literatur. Sie versammeln die schönsten, lustigsten und legendärsten Audioaufnahmen - ein akustisches Potpourri voller Highlights.

Anbieter: buecher
Stand: 24.09.2020
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Meisterwerke, 2 Audio-CDs
12,45 € *
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Die nun erscheinenden "Meisterwerke" zeigen die Bandbreite einer beständigen Zusammenarbeit Loriots mit der Deutschen Grammophon Literatur. Sie versammeln die schönsten, lustigsten und legendärsten Audioaufnahmen - ein akustisches Potpourri voller Highlights.

Anbieter: buecher
Stand: 24.09.2020
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Meisterwerke, 2 Audio-CDs
9,89 € *
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Als Loriot am 22. August diesen Jahres verstirbt, verbeugen sich die gesamte deutsche Medien- und Künstlerlandschaft und die Politprominenz vor ihm. Einstimmig wird er zum Meister des Humors, zum größten deutschen Humoristen der Nachkriegszeit ernannt. Die Zeit kürt ihn zum „Pionier“, Schauspielkollege Heinz Meier nennt ihn ein „Universal- und Jahrhundertgenie“. Loriot war stets ein feinsinniger Beobachter der Gesellschaft und ihrer Menschen, sein Humor war jedoch nie ein Angriff. Loriot setzte auf Subtilität. „Wer glaubt, Humor bestehe darin, sich über andere Leute lustig zu machen, hat nichts verstanden“, so sagte er.Bei Loriot liegt die Komik im Detail und im Timing. Seine Filme und Sketche, seine Zeichnungen knollennasiger Männer, Frauen und Hunde, sein Humor – all das ist einmalig. Und noch in einem weiteren Punkt sind Loriots Bewunderer sich einig: Sein Werk ist unsterblich und wird unsterblich bleiben. „Tröstlich ist nur“, so Komiker Otto Waalkes anlässlich seines Todes, „dass Loriot in seinen Werken weiterleben wird.“Es sind Werke, die wir alle kennen. Eine Herrenboutique in Wuppertal? Die deutsche Nudel und vernudelte Rohnudelmasse? Ein viereinhalb Minuten-Ei? Ach! Herr Dr. Klöbner und Herr Müller-Lüdenscheid? Sehr angenehm! Lieselotte Hoppenstedt? „Holleri du dödel di!“ Ein paar Worte und wenige Namen reichen aus, um in uns die Welt des Loriot zum Leben zu erwecken.Die Geschichte der Aufnahmen Loriots für die Deutsche Grammmophon Literatur reicht zurück bis ins Jahr 1978. Damals entstand „Loriots Heile Welt“, eine Platte mit 18 Sketchen, von denen gleich eine Reihe zu Klassikern geworden sind. Auch „Loriots Dramatische Werke“ (1981) und „Liebesbriefe, Kochrezepte und andere Katastrophen“ (1984), die er mit seiner kongenialen Partnerin Evelyn Hamann einsprach, brachten zahlreiche Menschen zum Lachen. Noch einige Aufnahmen folgten, zuletzt veröffentlichte die Deutsche Grammophon Literatur „Zu Gast in Berlin“ (2009), einen Mitschnitt eines Auftrittes im Ostberliner Palast der Republik aus dem Jahr 1987.Die nun erscheinenden „Meisterwerke“ zeigen die Bandbreite einer beständigen Zusammenarbeit Loriots mit der Deutschen Grammophon Literatur. Sie versammeln die schönsten, lustigsten und legendärsten Audioaufnahmen – ein akustisches Potpourri voller Highlights.

Anbieter: Dodax
Stand: 24.09.2020
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Loriots Festreden, 1 Audio-CD
7,66 € *
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Loriot hielt seine Festreden für die 'Deutsche Grammophon' in einem Redefluss, am 13. Juni 1983 im Hamburger Studio vor geladenem Publikum. Dazu und dazwischen erschallen festliche Klänge in der Auswahl des Festredners. Herbert von Karajan sei ausdrücklich dafür gedankt, der Würze der Kürze seine Zustimmung gegeben zu haben.Solange Loriot karikiert, konterkariert, filmt und festredet, so lange bleibt der Spielraum erhalten, in dem sich leben lässt, jener 'Zwischenraum-hindurchzuschaun', ohne den wir gar vernagelt wären. Insofern ist es ein Ausbruch unseres Selbsterhaltungstriebes, wenn wir, in Anlehnung an die Loriotsche 'Jodelschule', ausbrechen in den überregional schallenden - und dem geliebten 'Hojothoho' des Wagnerianers Vicco v. Bülow deutlich klangverwandten - Geburtstagsjubeljodelruf: 'Ho-lo-rio-rioho. Lo-rio-rio-ho. Lo-rio-rio-ho. Lo-rio-rioriot.' (Nike Wagner)Loriots Festreden: Ein mit Spannung und Freude erwarteter Re-Release der gleichnamigen MC und Vinyl aus dem Jahr 1983.

Anbieter: Dodax
Stand: 24.09.2020
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Loriot: Meisterwerke
12,39 € *
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Als Loriot am 22. August diesen Jahres verstirbt, verbeugen sich die gesamte deutsche Medien- und Künstlerlandschaft und die Politprominenz vor ihm. Einstimmig wird er zum Meister des Humors, zum größten deutschen Humoristen der Nachkriegszeit ernannt. Die Zeit kürt ihn zum „Pionier“, Schauspielkollege Heinz Meier nennt ihn ein „Universal- und Jahrhundertgenie“. Loriot war stets ein feinsinniger Beobachter der Gesellschaft und ihrer Menschen, sein Humor war jedoch nie ein Angriff. Loriot setzte auf Subtilität. „Wer glaubt, Humor bestehe darin, sich über andere Leute lustig zu machen, hat nichts verstanden“, so sagte er. Bei Loriot liegt die Komik im Detail und im Timing. Seine Filme und Sketche, seine Zeichnungen knollennasiger Männer, Frauen und Hunde, sein Humor – all das ist einmalig. Und noch in einem weiteren Punkt sind Loriots Bewunderer sich einig: Sein Werk ist unsterblich und wird unsterblich bleiben. „Tröstlich ist nur“, so Komiker Otto Waalkes anlässlich seines Todes, „dass Loriot in seinen Werken weiterleben wird.“ Es sind Werke, die wir alle kennen. Eine Herrenboutique in Wuppertal? Die deutsche Nudel und vernudelte Rohnudelmasse? Ein viereinhalb Minuten-Ei? Ach! Herr Dr. Klöbner und Herr Müller-Lüdenscheid? Sehr angenehm! Lieselotte Hoppenstedt? „Holleri du dödel di!“ Ein paar Worte und wenige Namen reichen aus, um in uns die Welt des Loriot zum Leben zu erwecken. Die Geschichte der Aufnahmen Loriots für die Deutsche Grammmophon Literatur reicht zurück bis ins Jahr 1978. Damals entstand „Loriots Heile Welt“, eine Platte mit 18 Sketchen, von denen gleich eine Reihe zu Klassikern geworden sind. Auch „Loriots Dramatische Werke“ (1981) und „Liebesbriefe, Kochrezepte und andere Katastrophen“ (1984), die er mit seiner kongenialen Partnerin Evelyn Hamann einsprach, brachten zahlreiche Menschen zum Lachen. Noch einige Aufnahmen folgten, zuletzt veröffentlichte die Deutsche Grammophon Literatur „Zu Gast in Berlin“ (2009), einen Mitschnitt eines Auftrittes im Ostberliner Palast der Republik aus dem Jahr 1987. Die nun erscheinenden „Meisterwerke“ zeigen die Bandbreite einer beständigen Zusammenarbeit Loriots mit der Deutschen Grammophon Literatur. Sie versammeln die schönsten, lustigsten und legendärsten Audioaufnahmen – ein akustisches Potpourri voller Highlights.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 24.09.2020
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Loriot: Meisterwerke
12,39 € *
zzgl. 3,00 € Versand

Als Loriot am 22. August diesen Jahres verstirbt, verbeugen sich die gesamte deutsche Medien- und Künstlerlandschaft und die Politprominenz vor ihm. Einstimmig wird er zum Meister des Humors, zum größten deutschen Humoristen der Nachkriegszeit ernannt. Die Zeit kürt ihn zum „Pionier“, Schauspielkollege Heinz Meier nennt ihn ein „Universal- und Jahrhundertgenie“. Loriot war stets ein feinsinniger Beobachter der Gesellschaft und ihrer Menschen, sein Humor war jedoch nie ein Angriff. Loriot setzte auf Subtilität. „Wer glaubt, Humor bestehe darin, sich über andere Leute lustig zu machen, hat nichts verstanden“, so sagte er. Bei Loriot liegt die Komik im Detail und im Timing. Seine Filme und Sketche, seine Zeichnungen knollennasiger Männer, Frauen und Hunde, sein Humor – all das ist einmalig. Und noch in einem weiteren Punkt sind Loriots Bewunderer sich einig: Sein Werk ist unsterblich und wird unsterblich bleiben. „Tröstlich ist nur“, so Komiker Otto Waalkes anlässlich seines Todes, „dass Loriot in seinen Werken weiterleben wird.“ Es sind Werke, die wir alle kennen. Eine Herrenboutique in Wuppertal? Die deutsche Nudel und vernudelte Rohnudelmasse? Ein viereinhalb Minuten-Ei? Ach! Herr Dr. Klöbner und Herr Müller-Lüdenscheid? Sehr angenehm! Lieselotte Hoppenstedt? „Holleri du dödel di!“ Ein paar Worte und wenige Namen reichen aus, um in uns die Welt des Loriot zum Leben zu erwecken. Die Geschichte der Aufnahmen Loriots für die Deutsche Grammmophon Literatur reicht zurück bis ins Jahr 1978. Damals entstand „Loriots Heile Welt“, eine Platte mit 18 Sketchen, von denen gleich eine Reihe zu Klassikern geworden sind. Auch „Loriots Dramatische Werke“ (1981) und „Liebesbriefe, Kochrezepte und andere Katastrophen“ (1984), die er mit seiner kongenialen Partnerin Evelyn Hamann einsprach, brachten zahlreiche Menschen zum Lachen. Noch einige Aufnahmen folgten, zuletzt veröffentlichte die Deutsche Grammophon Literatur „Zu Gast in Berlin“ (2009), einen Mitschnitt eines Auftrittes im Ostberliner Palast der Republik aus dem Jahr 1987. Die nun erscheinenden „Meisterwerke“ zeigen die Bandbreite einer beständigen Zusammenarbeit Loriots mit der Deutschen Grammophon Literatur. Sie versammeln die schönsten, lustigsten und legendärsten Audioaufnahmen – ein akustisches Potpourri voller Highlights.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 24.09.2020
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