Angebote zu "Richard" (10 Treffer)

Richard Germer - Grammophon Nostalgie
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Anbieter: reBuy.de
Stand: 20.09.2019
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Der fliegende Holländer. Der Holzwurm der Oper ...
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Der fliegende Holländer. Der Holzwurm der Oper erzählt. CD:Deutsche Grammophon Junior Richard Wagner/ Ilja Richter/ Silke Dornow

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: 01.10.2019
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Parsifal
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Hartmut Haenchen dirigiert einen bildgewaltigen ´´Parsifal´´ (SRF, Juli 2016) Pünktlich zur Festspiel-Saison veröffentlicht Deutsche Grammophon die umjubelte Inszenierung Uwe Eric Laufenbergs von Richard Wagners ´´Parsifal´´. Unter der Leitung von Hartmut Haenchen kam dieses musikalische und inszenatorische Meisterwerk erstmals am 25. Juli 2016 in Bayreuth zur Aufführung und ist nun ab dem 21. Juli 2017 auf DVD und Bluray erhältlich. Der große Premieren-Erfolg ist allem voran dem stimmgewaltigen Protagonistenensemble zu verdanken: Klaus Florian Vogt als Parsifal, Georg Zeppenfeld als Gurnemanz, Elena Pankratova als Kundry und Ryan McKinny als Amfortas brillierten in ihren Rollen. Deshalb wird jene Inszenierung auch bei den diesjährigen Bayreuther Festspielen mehrere Male dargeboten. ´´Er [Hartmut Haenchen] bietet genau den schlanken, transparenten Klangzauber, der auch den großen Ton nicht unterschlägt. [...] Musikalisch bewegt sich der neue Bayreuther ´´Parsifal´´ also zwischen grandios und mindestens festspielwürdig´´ (Musik & Theater, Nov 2016) Mit ´´Tristan und Isolde¿ begründete 2016 die Deutsche Grammophon eine mehrjährige, exklusive Partnerschaft mit den Bayreuther Festspielen: Von nun an wird jede neue Inszenierung auf DVD/Bluray erscheinen.

Anbieter: buecher.de
Stand: 02.10.2019
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Sinfonie 3,Tannhäuser Overture
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Dass der Dirigent Andris Nelsons ab 2018 Gewandhauskapellmeister sein wird, ist längst kein Geheimnis mehr. Schon jetzt kann man den Erfolg dieser neuen Zusammenarbeit und die Harmonie zwischen Orchester und Dirigent hören: Deutsche Grammophon startet einen neuen Zyklus mit Bruckners Symphonien, mit dem Gewandhausorchester Leipzig unter Andris Nelsons. Den Auftakt der kompletten Bruckner-Symphonieeinspielung bildet die Dritte Symphonie. Das Album wird durch die Tannhäuser-Ouvertüre von Richard Wagner ergänzt, dem Bruckner seine Sinfonie widmete. Andris Nelsons meint: ´´Bruckner beschäftigten dieselben existenziellen Fragen und Zweifel wie uns alle. Sein Glaube und seine innere Stärke spiegeln sich überall in seiner Musik.´´ Der Bruckner Zyklus kombiniert mit Werken von Wagner ist auch eine Hommage an die Stadt Leipzig: Mit dem Gewandhausorchester, das zu Nelsons Antritt in der Spielzeit 2017/18 sein 275. Jubiläum feiert, pflegten sowohl Bruckner als auch Wagner eine enge Beziehung. Bruckners siebte Sinfonie wurde vom Gewandhausorchester uraufgeführt und der gebürtige Leipziger Wagner erlebte viele seiner Werke in der Interpretation des schon damals weltberühmten Gewandhausorchesters. Andris Nelsons, steht exklusiv bei der Deutschen Grammophon unter Vertrag und ist zweifacher Grammy Gewinner.

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Stand: 02.10.2019
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Vivaldi
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Deutsche Grammophon präsentiert Richard Gallianos jüngste Aufnahme -´´Vivaldi´´! Drei Jahre nach dem großen Erfolg seines Bach-Albums kehrt der weltweit gefeierte Akkordeonist mit Barockmusik in Bearbeitung zurück. Neben den ´´Vier Jahreszeiten´´ spielt Galliano im Album Ausschnitte aus den Vivaldi-Opern ´´Il Giustino´´ und ´´Arsilda, Regina di Ponto´´. Die ´´Vier Jahreszeiten´´ als das bekannteste Stück Vivaldis, so wie die Popularität des Akkordeons bieten einen musikalischen Genuss für ein breites Publikum. Die Popularität und die bisherige Anzahl an Aufnahmen von den ´´Vier Jahreszeiten´´ haben Galliano von diesem Projekt nicht abgeschreckt - zu Recht! Sein Arrangement der ´´Vier Jahreszeiten´´ für Akkordeon und Streichquintett begeistert durch Schlichtheit und neue Frische.

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Stand: 02.10.2019
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C.Thielemann-The Orchestral Recordings On Dg
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´´Thielemann arbeitet besessen, penibel, er hat das absolute Gehör. Er kann opulente Klänge aufblühen lassen, dabei zugleich Kontexte hörbar machen, wie es nur wenigen bisher gelang.´´ FAZ Anlässlich des 60. Geburtstags von Christian Thielemann präsentiert Deutsche Grammophon erstmalig die kompletten Orchester- und Choraufnahmen, die der Dirigent in seiner erfolgreichen Zusammenarbeit mit dem Traditionslabel bislang eingespielt hat. Die umfangreiche Box bietet auf insgesamt 21 CDs herausragende Einspielungen mit Solisten wie Lisa Batiashvili und Maurizio Pollini, sowie Aufnahmen mit renommierten Orchestern wie den Wiener Philharmonikern, dem Philharmonia Orchestra, dem Philadelphia Orchestra, den Münchner Philharmonikern, der Staatskapelle Dresden und der Deutschen Oper Berlin. Das Repertoire spannt einen weiten Bogen von der Klassik bis zur Spätromantik, und umfasst mit Werken wie Mozarts Requiem, den symphonischen Dichtungen von Richard Strauss, den vier Symphonien von Johannes Brahms und Auszügen aus den Musikdramen Richard Wagners das ganze Spektrum der Orchesterliteratur. Abgerundet wird die facettenreiche Ausgabe durch ein Booklet mit einem persönlichen Vorwort von Thielemann und einem Interview, in dem der Dirigent faszinierende Einblicke in seinen Arbeitsprozess gewährt.

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Stand: 02.10.2019
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Loriot erzählt Wagners ´´Der Ring des Nibelunge...
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Remasterter und neu gestalteter Re-Release des CD-Klassikers ´´Loriot erzählt Richard Wagners Ring des Nibelungen´´! Wagners ´´Der Ring des Nibelungen´´ zählt zu den bekanntesten Bühnenstücken überhaupt. Zweifelsohne ist es eines der umfangreichsten. Anfang der 80er Jahre ersann Loriot den Plan, das gesamte Werk auf einen Abend zu straffen und dem Publikum erklärende Einführungstexte an die Hand zu geben. Die Texte schrieb Vicco von Bülow selbst - auf seine unnachahmlich humoristische Art. Jahre später, in der Spielzeit 1992/93, wurde ´´Wagners Ring an einem Abend´´ in Mannheim uraufgeführt. Der Abend wurde ein großer Erfolg und fand seine Fortsetzung in einer CD-Edition der Deutschen Grammophon, die selbst zum Klassiker wurde und die nun, klanglich und gestalterisch überarbeitet, neu veröffentlicht wird. Jeder kennt ihn, alle lieben ihn: Bernhard Victor Christoph Carl von Bülow alias LORIOT - ein wahres Genie mit Begabungen, die ebenso zahlreich wie vielfältig sind: Er war ausgezeichneter Cartoonist, Autor, Schauspieler, Regisseur und Redner. Für seine Arbeit erhielt er den Grimme-Preis, die Goldene Schallplatte, die Goldene Kamera und das große Verdienstkreuz mit Stern der Bundesrepublik Deutschland - um nur einige der Ehrungen zu nennen.

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Stand: 02.10.2019
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Various - Sinfonie der Sterne - Die 20er Jahre ...
15,95 €
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1-CD mit 28-seitigem Booklet, 25 Einzeltitel, Spieldauer 74:21 Minuten. POLYDOR - ein Name ist Legende. Seit den ´Goldenen Zwanzigern´ drehen sich Schellacks, später Vinyl und Compact Discs unter dieser Weltmarke, anfangs mit verschiedenenfarbigen Labels, seit Beginn der 50er Jahre mit dem unverwechselbaren Orange-Label und den kleinen Sternchen oder mit dem seit 1963 eingeführten Polydor-Rot. Sinfonie der Sterne - 20er Jahre Die Vergangenheit klingt dumpf und weit entfernt, als käme sie durch eine Wand gekrochen. Als die Schallplattenmarke Polydor nämlich vor einem guten Dreiviertel Jahrhundert ans Werk geht, wird Musik noch mechanisch durch armlange Trichter aufgefangen und auf die schweren, schwarzen Schellackscheiben gepresst. Doch schon Mitte der 20er Jahre kommt das elektro-akustische Aufnahmeverfahren zum Einsatz. Seitdem wird der Ton deutlich besser. Vieles wird während der ´´goldenen 20er Jahre´´ explosionsartig besser, moderner, schneller, lauter. Die Inflation ist mit dem Ausklingen des Jahres 1923 gestoppt. Ein Kilo Kartoffeln kostet acht Pfennige, ein Laib Brot 40 Pfennige, - und nicht mehr einige Milliarden Mark. Auf ein ´´Kommissbrot´´ müssen die meisten Deutschen allerdings schon länger sparen. So nennt der Volksmund den ersten deutschen Kleinwagen, den die Firma Hanomag seit 1926 für 2.400 Reichsmark anbietet. Wer es sich leisten kann, hat ein auch einen Radioempfänger, vielleicht sogar ein Grammophon zu Hause, über das Max Kuttner schwärmt, es mache so schön Trara und sei gar eine Sensation. Ein Arbeiter verdient in jener Zeit allerdings nur 30 Mark die Woche und muss vorerst auf derlei Luxus verzichten. In Berlin tobt in diesen Jahren das Leben wie in keiner anderen europäischen Metropole. Berlin ist groß, hektisch, sündig, vital, weltoffen. Die deutsche Reichshauptstadt läuft Paris, Wien und London alsbald den Rang ab und wird zum größten Film-, Musik-, Operetten- und Vergnügungszentrum Europas. In Berlin spielt die Musik: Revue- und Operettentheater, Kinos (allerdings noch stumm), Kleinkunstbühnen und Kabaretts, Schauspielhäuser und Tanzcafés locken schon am Nachmittag, erst recht aber in der Nacht die Amüsierhungrigen und Tanzwütigen (Charleston und Shimmy) aus aller Welt an. Das kulturelle Leben der Stadt blüht. Hier wird in jenen Tagen der Violinschlüssel häufiger gebraucht als der Hausschlüssel, wie der Operettenbuffo Richard Tauber es ausdrückt. Mitten drin, zwischen Verkehrschaos und Leuchtreklamen, Musik und Theater, residiert die Deutsche Grammophon Gesellschaft. Das Bürogebäude ist an der Markgrafenstraße gelegen, unweit des Gendarmenmarkts. Unter dem Dach der Polyphon, ihrer Eigentümerin, schickt die traditionsreiche Schallplattengesellschaft als ihre neue Exportmarke Polydor ins Rennen. Der Startschuss fällt im Sommer 1924. Ob Schlager oder Tanzmusik, Klassik oder Couplet: das Polydor-Männchen mit den zwei Trichtern, das das Plattenetikett ziert, bringt die neuen Töne ins Ausland. Im Inland hingegen drehen sich die Aufnahmen der Deutschen Grammophon weiterhin um den Foxterrier Nipper, den die Welt durch das Bildzeichen ´´Die Stimme seines Herrn´´ kennt. ´´Po-ly-dor´´, diese drei Silben gehen einem nicht nur geschmeidig über die Lippen, sie klingen auch gleich viel internationaler als ´´Deutsche Grammophon´´. Polydor ist ein ursprünglich griechischer Eigenname, belegt schon in der Homers ´´Ilias´´, und hat die Bedeutung ´´viele Gaben´´. Der Name ist gut gewählt: er passt genauso zu Klassikeinspielungen wie zu den vielen neuen Schlagern der Zeit, die mit ihren eingängigen Melodien den Zeitgeist einfangen. In dieser Frühphase der deutschen Popmusik übertreffen sich diese Tagesschlager im übrigen an Originalität und Esprit. Die Popularisierung der Schallplatte im allgemeinen und der Marke Polydor im besonderen ist eng mit der wachsenden Bedeutung der Tanzorchester verknüpft. Zumeist sind diese Orchester nach ihren Leitern benannt, häufig führen sie das Wort ´´Jazz´´ im Namen. Das klingt gut, ist aber im Grunde eine Anmaßung. Zwar keimt seit dem Beginn der 20er Jahre in der Tat das Jazzfieber in Europa, doch die weitaus meisten Formationen spielen höchstens vom amerikanischen Jazz beeinflusste Musik. Dem Publikum ist das egal. Die Bandleader, die in den großen Berliner Grand Hotels und Ballhäusern den Tanzbetrieb am Laufen halten, werden zu den prominenten Zeremonienmeistern des gesellschaftlichen Lebens. Viele von ihnen finden bei der Grammophon/Polydor – zumindest zeitweise – eine

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Stand: 19.02.2019
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Various - Sinfonie der Sterne - Die 40er Jahre ...
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1-CD mit 28-seitigem Booklet, 25 Einzeltitel, Spieldauer 74:25 Minuten. POLYDOR - ein Name ist Legende. Seit den ´Goldenen Zwanzigern´ drehen sich Schellacks, später Vinyl und Compact Discs unter dieser Weltmarke, anfangs mit verschiedenenfarbigen Labels, seit Beginn der 50er Jahre mit dem unverwechselbaren Orange-Label und den kleinen Sternchen oder mit dem seit 1963 eingeführten Polydor-Rot. Die Vierziger-Jahre Trotz des Krieges geht der Schallplattenbetrieb der Deutschen Grammophon Gesellschaft (DGG) weiter. Viele populäre Interpreten, die noch zu Beginn der 30er Jahre bedeutende Umsätze gemacht hatten, erscheinen nun nicht mehr in den Neuheitenlisten. Sie haben Deutschland noch rechtzeitig verlassen, oder werden nicht mehr produziert. Werke jüdischer Komponisten sind ´unerwünscht´ - und nach Kriegsbeginn werden auch Komponisten und Titel zum Beispiel aus England für deutsche Schallplattenverkäufer verboten. Gleiches gilt auch für Swing, auch wenn alle Verbote der Nazis sich nie gänzlich durchsetzen lassen. Auf dem Klassiksektor bringt die DGG eine große Zahl zeitlos gültiger Aufnahmen, dirigiert von Bruno Kittel, Richard Strauß und dem jungen Herbert von Karajan. Höhepunkt ist die ungekürzte Wiedergabe der Matthäus-Passion von Johann Sebastian Bach. Allein im kriegsverbündeten und nach Klassik dürstenden Japan wird die Matthäus-Passion 17.000 Mal auf der Marke Polydor verkauft. Ein blockade-brechendes U-Boot befördert die Passion-Matrizen ins Land der aufgehenden Sonne. Im Kriegsjahr 1941 übernimmt die Siemens & Halske AG die Deutsche Grammophon. Siemens führt ein verbessertes Aufnahmeverfahren (´Siemens-Silberverfahren´) und als neues Etikett ´Siemens-Polydor´ ein. Bald werden Schallplatten nur noch zur sogenannten Truppenbetreuung hergestellt, mit denen die Landser im Angesicht der Katastrophe bei Laune gehalten werden sollen. Große Teile des Werks in Hannover gehen ebenso wie das Berliner Verwaltungsgebäude und das DGG-Studio im Bombenhagel unter. 1945 liegt Deutschland in Schutt und Asche. Bei der DGG sind erstaunlicherweise das Matrizenlager, große Teile der Presserei, das Kesselhaus und die Galvanik noch leidlich intakt und damit trotz aller Kriegsschäden noch betriebsbereit. Schon im Juli 1945 erhält die Deutsche Grammophon eine vorläufige Produktionserlaubnis (´permit´) zur Herstellung von Wiedergabe- und Fernmeldegeräten sowie Schallplatten. Es gibt aber kaum Strom, zu wenig Kohle und gar keinen Nachschub an Schellack. Die ersten Platten müssen aus Schallplattenbruch gefertigt werden. 1946 ist die Deutsche Grammophon die erste Schallplattengesellschaft, die für ihre Produktion ein Magnetophonband zur Aufnahme benutzt. Auch in Berlin probiert eine Rumpf-Mannschaft der DGG gleich nach Kriegsende mit sechs geretteten Plattenpressen den Neuanfang und beginnt, die sowjetische Besatzungszone zu beliefern. Es besteht so gut wie kein Kontakt zwischen Berlin und Hannover. Um die Situation zu vereinfachen, wird im Jahr der Berlin-Blockade und der Währungsreform die provisorische Fertigungsstätte in Berlin geschlossen und der Verwaltungssitz der Grammophon zurück nach Hannover verlegt. Gleichzeitig beginnt die Schallplattengesellschaft, ihr Repertoire in Segmente einzuteilen. Die Marke Polydor, ab 1949 mit sieben Sternchen im Etikett, wird fortan der Tanz- und Unterhaltungsmusik (im weitesten Sinne) vorbehalten sein. Gerade in der ersten, harten Nachkriegszeit dürsten die Menschen offenbar mehr nach leichter Kost denn nach schwerer Klassik. Nun schlägt die große Stunde für Sänger wie Karl Berbuer mit seinem Trizonesien-Song, für Jupp Schmitz, der fragt: Wer soll das bezahlen?, für René Carol, der den Hafen von Adano besingt, für Friedel Hensch & die Cyprys (Mein Kaugummi) und - allen voran - für Rudi Schuricke und sein berühmtes Lied über die Capri-Fischer. Polydor wird Schrittmacherin der deutschen Schlagergeschichte.

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Stand: 19.02.2019
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