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Posterlounge Wandbild, Victor Grammophon, die S...
23,95 € *
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Das Acrylglasbild »Victor Grammophon, die Stimme seines Herrn« aus dem Sortiment des Kunstverlags Posterlounge bereichert deine Einrichtung mit seiner glänzenden Oberfläche und kraftvollen Farben. Das Bild von François Barraud wird hinter eine 5 mm dicke Acrylglasplatte gedruckt und bekommt dadurch eine außergewöhnliche Tiefenwirkung. So fügt es sich elegant in eine moderne, geradlinige Dekoration ein, kann aber genauso gut als aufregender Kontrast in einem gemütlichen Ambiente wirken. Posterlounge fertigt das Bild für dich in seiner hauseigenen Druckerei in Deutschland auf Bestellung an, also in der ausgewählten Größe 30 x 20 cm. Brauchst du andere Abmessungen? Dann kannst du aus den Optionen unter Ausführung die passende Größe wählen. Sobald das Bild in Galeriequalität gedruckt und versiegelt ist, wird es sorgsam verpackt und verschickt, sodass du es nach wenigen Tagen in den Händen halten kannst. Das Kunststoffmaterial ist sehr stabil und widerstandsfähig: Feuchtigkeit macht ihm überhaupt nichts aus, deshalb kannst du es auch in deiner Küche oder sogar in deinem Bad aufhängen. Und falls die glatte Oberfläche mal leicht verschmutzt ist, kannst du das Bild einfach feucht abwischen. Zu deinem Wandbild bekommst du ein Wandhalterungsset mitgeliefert – damit ist dein Kunstglasbild im Handumdrehen fertig zum Aufhängen. Da die glänzende Oberfläche etwas spiegelt, suchst du dafür am besten einen Platz ohne direkte Sonneneinstrahlung und Lichteinflüsse aus. Alternativ kannst du das Bild unter Variante als Leinwanddruck oder Poster auswählen und bestellen.

Anbieter: OTTO
Stand: 28.10.2020
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Posterlounge Wandbild, Victor Grammophon, die S...
20,95 € *
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Das Leinwandbild »Victor Grammophon, die Stimme seines Herrn« aus dem Sortiment des Kunstverlags Posterlounge bringt mit satten Farben und natürlichen Materialien Gemütlichkeit in deine vier Wände. Durch die charakteristische Struktur des hochwertigen Baumwollmischgewebes (360 g/m²) wirkt das Bild von François Barraud besonders klassisch, fast wie gemalt. Posterlounge fertigt das Leinwandbild für dich auf Bestellung im Format 30 x 20 cm – innerhalb nur weniger Tage, und zwar in Deutschland und in Handarbeit. Falls du für deine Wand eine andere Größe benötigst, kannst du deine Auswahl oben unter Ausführung ändern. Die Leinwand wird in der hauseigenen Produktionsabteilung von Posterlounge zunächst bedruckt und anschließend auf einen 2 cm starken Keilrahmen aus FSC-zertifiziertem Holz aufgespannt. Der fertige Kunstdruck ist leicht, aber sehr robust. Für den Versand wird er sorgfältig verpackt, damit er wohlbehalten bei dir ankommt. Auf der Rückseite des Bildes ist schon eine Halterung angebracht, sodass du nur noch einen Nagel an der Wand benötigst, um es aufzuhängen. Das Leinwandbild ist außerdem sehr pflegeleicht: Du kannst es bei Bedarf kurzerhand mit einem feuchten weichen Tuch abwischen, das schadet weder den Farben noch dem Gewebe. Leinwanddrucke eignen sich wunderbar als Wanddeko für alle Wohnräume. Wenn du das Bild hingegen für dein Badezimmer oder deine Küche bestellen möchtest, ist ein Premium-Wandbild auf Acrylglas die perfekte Wahl für dich. Die verschiedenen Optionen findest du oben unter Variante, dort kannst du ganz einfach das passende Material aussuchen.

Anbieter: OTTO
Stand: 28.10.2020
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Galakonzert mit Rolando Villazón
74,20 € *
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Der Star-Tenor ROLANDO VILLAZÓN kommt zu einem Galaabend in die Stadthalle Reutlingen, begleitet wird er von der Württembergischen Philharmonie Reutlingen, Leitung Guerrassim Voronkov. Rolando Villazón gilt mit seiner kräftigen Stimme als einer der besten Tenöre weltweit. Mit seinen Auftritten als Alfredo in ?La Traviata?, als Herzog in ?Rigoletto? und als Titelheld in ?Don Carlo? hat sich der Tenor glanzvoll in die jüngere Interpretationsgeschichte der Opern Giuseppe Verdis eingeschrieben. Als Alfredo Germont an der Seite von Anna Netrebko sorgte er bei den Salzburger Festspielen 2005 Für Aufsehen. Weitere Zusammenarbeiten mit Jonas Kaufmann, Plácido Domingo und Erwin Schrott sorgten für weitere fruchtbare Projekte in der steilen Karriere des Mexikaners mit österreichischen Wurzeln. Charismatische Auftritte an den führenden Opernhäusern und mit den großen Orchestern in aller Welt haben Rolando Villazón zu einem der gefeiertsten und beliebtesten Stars der Musikwelt gemacht. Der vielseitige Künstler ist neben seiner Bühnenkarriere auch erfolgreich als Opernregisseur, Schriftsteller und in der Fernseharbeit. Die Schönheit seiner Stimme und seine faszinierende Bühnenpräsenz brachten die Kritiker weltweit ins Schwärmen: Für The Times ist er »der charmanteste der heutigen Divos«, und The Guardian urteilte, »seine künstlerischen Fähigkeiten sind so erstaunlich wie immer, wenn Klang, Gefühl und Gestik in einer kompromisslosen Suche nach Wahrhaftigkeit miteinander verschmelzen«. In der Besprechung seines Rollendebüts als Michel in Martin?s Juliette an der Berliner Staatsoper nannte Bachtrack seine Darbietung ganz einfach »eine erstaunliche Glanzleistung«. 1999 gewann Villazón mehrere wichtige Preise bei Plácido Domingos Operalia-Wettbewerb und gehörte über Nacht zur internationalen Musikszene. Seither ist er weltweit an allen großen Häusern aufgetreten. Zu seinen wichtigsten Partien zählen Alfredo in La traviata, Des Grieux in Manon, der Herzog in Rigoletto, Nemorino in L?elisir d?amore und die Titelrolle in Werther sowie Gounods Roméo, Offenbachs Hoffmann, Puccinis Rodolfo (La Bohème), Tschaikowskys Lenski (Eugen Onegin) und Verdis Don Carlo. Während der letzten Spielzeiten dominierte Mozart die Arbeit des Tenors auf der Bühne wie auch im Aufnahmestudio. Seit 2012 hat er die Titelrolle in Lucio Silla in Salzburg and Bremen gesungen; Alessandro in Il re pastore in Zürich, Salzburg, Wien, Barcelona, Luzern und Paris; Don Ottavio in Don Giovanni in Berlin, Wien und am Covent Garden (sowie auf Tournee nach Japan); und Ferrando in Così fan tutte an der Mailänder Scala und im Festspielhaus Baden-Baden, wo er auch Belmonte (Die Entführung aus dem Serail), Basilio (Le nozze di Figaro) und im Juli 2017 die Titelrolle in La clemenza di Tito sang. Die vier letztgenannten Opern wurden live zur Veröffentlichung bei Deutsche Grammophon aufgenommen. Die Spielzeit 2016/17 wurde gekrönt mit Villazóns Ernennung zum künstlerischen Direktor der alljährlichen Mozartwoche der Stiftung Mozarteum Salzburg. Sein Vertrag läuft zunächst bis 2023, und 2019 findet die erste Mozartwoche statt, deren Programm ganz in seinen Händen liegt. Weitere Höhepunkte seiner Opernarbeit in jüngster Zeit waren die Rolle des großen Forschers Robert Falcon Scott bei der Uraufführung von Miroslav Srnkas Oper South Pole in München neben Thomas Hampson und Mojca Erdmann (Januar 2016), die oben erwähnten Auftritte als Michel in Juliette in Berlin (Mai/Juni 2016) und seine Debüts in jeweils der Titelrolle von Monteverdis L?Orfeo in Bremen (September 2016) und Il ritorno d?Ulisse in patria in Paris (Februar 2017) sowie Auftritte als Lurcanio in Händels Ariodante bei den Salzburger Festspielen im vergangenen Sommer. Ebenso gefeiert für seine Konzerte und Recitals, arbeitet Rolando Villazón mit führenden Orchestern und Dirigenten zusammen. Zu seinen musikalischen Partnern zählten während der letzten Spielzeiten Magdalena Ko?ená und Le Concert d?Astrée unter der Leitung von Emmanuelle Haïm am Théâtre des Champs-Élysées in Paris; Pumeza Matshikiza, mit der er auf einer Europatournee Arien und Duette aus Opern darbot; Plácido Domingo, das Münchner Rundfunkorchester und Gianandrea Noseda bei den Salzburger Festspielen; sowie Cecilia Bartoli und das Orchestra La Scintilla in verschiedenen europäischen Städten. Zudem gab er Recitals mit Gerold Huber in Deutschland und Österreich, mit Carrie-Ann Matheson unter anderem bei den Salzburger Festspielen, an der Pariser Opéra und im Münchner Prinzregententheater sowie mit Daniel Barenboim an der Mailänder Scala und der Berliner Staatsoper. Im Dezember 2017 war er Gastkünstler und Erzähler beim spektakulären alljährlichen Weihnachtskonzert des Mormon Tabernacle Choir, das vom Public Broadcasting Service landesweit in den USA übertragen wird. 2011 erregte Rolando Villazón Aufsehen mit seiner ersten Regiearbeit, Massenets Werther an der Opéra de Lyon und wurde von Kritik und Publikum vielgerühmt. Es folgten seine Inszenierung von Donizettis L?elisir d?amore im Baden-Badener Festspielhaus 2012 (wo er auch die Rolle des Nemorino sang), und drei weitere Debüts als Regisseur in der Saison 2014/15: Donizettis Viva la mamma in Wien, Puccinis La rondine in Berlin und La traviata in Baden-Baden. Seine jüngste Inszenierung galt Donizettis Don Pasquale in Düsseldorf im Frühjahr 2017. In der britischen Fernsehreihe Popstar to Operastar trat Rolando Villazón 2010 und 2011 als Mentor und Juror auf. Er arbeitet regelmäßig in Fernsehsendungen für die BBC und das ZDF, wo er ab 2012 unter anderem vier Jahre lang Ko-Moderator bei der Verleihung der ECHO Klassik-Preise war. Auch als Schriftsteller hat Rolando Villazón sich inzwischen einen Namen gemacht: 2013 erschien sein erster Roman, Malabares, in Spanien und Mexiko, die deutsche Übersetzung Kunststücke erschien ein Jahr später, und sein zweiter Roman, Lebenskünstler, wurde 2017 auf Deutsch veröffentlicht. Rolando Villazón wurde 2007 Exklusivkünstler der Deutschen Grammophon und erneuerte seinen Vertrag im Oktober 2012. Auf sein erstes Soloalbum für das gelbe Label, Cielo e mar im Jahr 2008, folgten in den Jahren darauf Händel Arias sowie die Alben Mexico! und La Strada/Songs from the Movies. 2012 ernannte Deutsche Grammophon den Tenor zu ihrem Verdi-Botschafter, und er nahm das Album Villazón Verdi auf, eine Hommage an den großen italienischen Komponisten zu seinem 200. Geburtstag im Jahr 2013. Im Januar 2014 erschien ein Album mit Mozart-Konzertarien für Tenor, aufgenommen mit dem London Symphony Orchestra unter der Leitung von Sir Antonio Pappano. Im Oktober 2015 veröffentlichte Deutsche Grammophon Villazóns Treasures of Bel Canto, eine Sammlung wenig bekannter Lieder der vier großen italienischen Opernkomponisten Bellini, Donizetti, Rossini und Verdi in Orchesterfassungen, Gastkünstlerin war Cecilia Bartoli. Zu seinen weiteren Aufnahmen zählen La traviata, La Bohème und ein Duett-Album (alle mit Anna Netrebko) und Werther, hinzu kommen die DVDs Manon, Roméo et Juliette, Das Waldbühnen-Konzert und L?elisir d?amore. 2012 begann er ein Projekt zur Aufnahme aller sieben reifen Mozartopern unter musikalischer Leitung von Yannick Nézet-Séguin. Die erste davon, Don Giovanni, erschien 2012, es folgten Così fan tutte 2013, Die Entführung aus dem Serail 2015 und Le nozze di Figaro im Juli 2016. La clemenza di Tito wurde im vergangenen Jahr in Baden-Baden aufgenommen und erscheint im Juli 2018. Der Zyklus wird in diesem Sommer fortgesetzt, wenn Villazón in konzertanten Aufführungen und der Aufnahme von Die Zauberflöte als Papageno auftritt. Nézet-Séguin, diesmal am Pult seines Orchestre Métropolitain in Montreal, dirigierte auch Villazóns neustes Album mit französischen und italienischen Opernduetten; musikalischer Partner des Tenors ist Ildar Abdrazakov. Das Album Duets erschien im September 2017. In der Kritik wurde Villazóns Darbietung als Faust in Mefistofele »glorreich« genannt und sein »lyrischer und zugleich strahlender Gesang« im Duett aus Les Pêcheurs de perles hervorgehoben. Zu Villazóns kommenden Verpflichtungen gehören eine erneute Regiearbeit mit der Inszenierung von Die Fledermaus an der Deutschen Oper Berlin (April bis Juni 2018); ein Galakonzert mit Daniel Barenboim, Cecilia Bartoli, Jonas Kaufmann und der Staatskapelle Berlin bei den Salzburger Pfingstfestspielen; sein Rollendebüt als Pelléas in Debussys Pelléas et Mélisande an der Berliner Staatsoper wiederum unter der Leitung von Daniel Barenboim; und Recitals mit Carrie-Ann Matheson bei den Münchner Opernfestspielen, beim Schleswig-Holstein Musik Festival und den Salzburger Festspielen. In der kommenden Spielzeit gibt er sein Regie-Debüt an der Dresdner Semperoper mit Rameaus Platée.

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Stand: 28.10.2020
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Richard Galliano & New Mussette Quartet - New M...
36,50 € *
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Richard Galliano ? Akkordeon / BandoneonRichard Galliano vollbringt das Kunststück, die Töne so leicht und luftig schweben zu lassen, dass man sich an einem Frühlingstag in einem französischen Straßencafé wähnt, während draußen die letzten Schneeflocken des Winters umherwirbeln. BERLINER MORGENPOSTEs gibt wenige Musiker, die sowohl die Praxis ihres eigenen Instrumentes als auch einen ganzen Musikstil erneuert und damit für viele Zuhörer erst wieder interessant gemacht haben. Für das Akkordeon und die mit ihm verbundene französische Musette-Tradition hat Richard Galliano dies geleistet ? zunächst als Partner der Stars des französischen Chansons, dann als Pionier des Akkordeons im Jazz und schließlich als Schöpfer seines eigenen Stils ? der ?New Musette?. Seit mehreren Jahrzehnten Stammgast auf den großen internationalen Jazzfestivals, ist der Akkordeonist und Bandeonist nun immer öfter auch im klassischen Konzertsaal zu hören und hat als Solist mit Klangkörpern wie dem Orchestre de Paris, dem Orchestre National de Lyon, dem Stuttgarter Kammerorchester und dem Zürcher Kammerorchester gearbeitet.Schon mit vier Jahren begann der 1950 in Cannes geborene Sohn eines aus Italien stammenden Akkordeonisten sein Instrument zu erforschen (vor einigen Jahren brachten Vater und Sohn ihre eigene preisgekrönte Unterrichtsmethode für Akkordeon heraus). Seine umfassenden Musikstudien in jungen Jahren am Konservatorium in Nizza umfassten auch Tonsatz und Posaune. Während er mit dem Akkordeon schon auf Wettbewerben reüssierte, entdeckte Richard Galliano als 14jähriger den Jazz und begann, mangels Vorbildern weitgehend auf sich gestellt, das Gehörte auf das Akkordeon zu übertragen. 1973 lernte er in Paris Claude Nougaro kennen, der den jungen Musiker zum Arrangeur und Dirigenten seiner Gruppe machte. Auf zahlreichen Aufnahmen weiterer populärer französischer Künstler aus dieser Zeit, darunter Barbara, Charles Aznavour und Juliette Gréco, ist Richard Gallianos Akkordeon zu hören. Gleichzeitig suchte er stets die Nähe zum Jazz und spielte ab den 80er Jahren mit großen Vertretern der Szene wie Chet Baker, Toots Thielemanns und Ron Carter.Der Impuls für eine ganz neue Wendung seiner musikalischen Entwicklung kam von Astor Piazzolla. Als Solo-Bandeonist für ein Theaterprojekt arbeitete Richard Galliano 1983 mit dem Schöpfer des Tango Nuevo. Astor Piazzolla ermutigte ihn, sich mit seiner musikalischen Herkunft zu beschäftigen und inspirierte ihn dadurch zur ?New Musette?: Das 1991 erschienene gleichnamige Album, das in Quartettbesetzung seinen neuen, jazzmusikalisch geprägten Blick auf die französische Musette vorstellte, wurde zu einem großen Erfolg und trug ihm den renommierten Prix Django Reinhardt ein. Eine ganze Reihe wichtiger Alben folgte, darunter 1996 die mit dem Victoire de la Musique ausgezeichnete Aufnahme New York Tango mit George Mraz, Al Foster und Biréli Lagrène sowie die 1997 mit Michel Portal eingespielte legendäre CD Blow Up. In festen Trio-Formationen trat er mit Daniel Humair und Jean-Francois Jenny-Clark sowie später in New York mit Clarence Penn und Larry Grenadier auf. Daneben musizierte er immer wieder mit Musikern wie Jan Garbarek, Martial Solal, Hermeto Pascoal, Gary Burton, Gonzalo Rubalcaba, Charlie Haden und Wynton Marsalis.Vor allem seine eigenen Kompositionen und Musik von Astor Piazzolla präsentiert Richard Galliano seit Ende der 90er Jahre in eigenen Arrangements für Orchester und Kammerensembles, dokumentiert unter anderem auf der 2003 erschienenen CD Piazzolla Forever. Bei der Deutschen Grammophon sind seit 2010 vier CDs herausgekommen: Mit seinem klassisch geprägten Sextett interpretierte er Musik von Johann Sebastian Bach; es folgte eine Quintett-Aufnahme mit Filmmusik von Nino Rota, an der unter anderem Trompeter Dave Douglas mitwirkte. Nach Musik von Antonio Vivaldi nahm er 2016 ein Mozart-Album auf, beides wieder in Sextett-Besetzung. Im Oktober 2017 erschien bei Jade Music die CD Aria mit dem Organisten Thierry Escaich und im April 2019 sein neuestes Solo-Album The Tokyo Concert.Höhepunkt der Saison 2019/2020 ist die Uraufführung seines Oratoriums Les Chemins Noirs für Akkordeon, Kontrabass, Sprecher und Chor an der Seine Musicale in Paris im Januar 2020.

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Stand: 28.10.2020
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ECHOING EUROPE
16,90 € *
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18.11. - 21.11.2020 um 20:00 UhrECHOING EUROPE - POSTCOLONIAL REVERBERATIONSThe Performance is in English. // Die Performance findet auf Englisch statt. Sound performance by meLê yamomo // Sound-Performance von meLê yamomoNoise, din, background buzz, sound waves hit the eardrum. Sounds are physical touches. Touches of something unknown. If we knew what it was it might actually be ?music?. Who decides what is ?sound?? Who would classify it as ?music?? Can we stand this touch?In Echoing Europe, the performer, composer and sound studies scholar meLê yamomo re-arranges European musical appreciation as colonial history. The focus is on the recording techniques in times of colonialism, specifically in the period 1890-1950 in Southeast Asia.The portable gramophone turned fleeting occurrences into transportable raw materials for the scientific and historical construction of Europe and its ?outside?, its understanding of music. In Berlin, in the world?s most extensive archives, sound recordings are stored as trophies of a colonial sound-appropriation. What do we hear in these recordings today? What do they mean for the construction of our image of Europe, the European musical tradition, for the construction of ?others?? For years meLê yamomo has been concerned with these historic recordings and sound linkages, with the related demarcations and the violence. There is a separation between ?music? and ?sound? ? with all the violence that comes with borders.With Echoing Europe, meLê yamomo creates together with the performer Pepe Dayaw a new sound chamber at Ballhaus Naunynstraße: electronic music and historic sound documents, recordings dealing with the Berlin archives and their current policies constitute the elements of his musical narrative. A central issue in this is his own role as performer and scholar, as Person of Color, his mobility and forced paralysis within postcolonial academic and cultural structures. After participating in the international performance festival Permanente Beunruhigung, this is the transnationally operating performer?s first work at Ballhaus Naunynstraße.Produced by Kultursprünge at Ballhaus Naunynstraße gemeinnützige GmbH. Financed with funds from the Land Berlin, Senate Department for Culture and Europe.---------Lärm, Krach, Rauschen, die Schallwellen treffen auf das Trommelfell. Geräusche sind physische Berührungen. Die Berührung mit etwas Unbekanntem. Würden wir es verstehen, wäre es vielleicht ?Musik?. Wer fällt das Urteil, was ein ?Geräusch? ist? Für wen wäre es ?Musik?? Halten wir diese Berührung aus?In Echoing Europe- Postcolonial Reverberations re-arrangiert meLê yamomo, Performer, Komponist und Wissenschaftler für Sound-Studies, die europäische Kolonialgeschichte der Musik. Im Zentrum stehen die Aufnahmetechniken in Zeiten des Kolonialismus, konkret in der Zeit von 1890-1950 in Südostasien.Denn das tragbare Grammophon machte aus den flüchtigen Ereignissen transportierbare Rohstoffe für die wissenschaftliche und geschichtliche Konstruktion Europas, seines ?Außen?, seines Musikverständnisses. Die Tonaufnahmen als Trophäen einer kolonialen Klang-Aneignung lagern in Berlin, in den umfänglichsten Archiven der Welt. Was hören wir heute in diesen Aufzeichnungen? Was bedeuten sie für die Konstruktion unseres Bildes von Europa, der europäischen Musiktradition, für die Konstruktion der ?Anderen?? meLê yamomo beschäftigt sich seit Jahren eingängig mit den historischen Aufzeichnungen und klanglichen Verflechtungen, mit den damit verbundenen Grenzziehungen und der Gewalt. Denn zwischen ?Musik? und ?Geräusch? verläuft eine Grenze ? mit all der Gewalt, die Grenzen mit sich bringen.Mit Echoing Europe schafft meLê yamomo zusammen mit dem Performer Pepe Dayaw im Ballhaus Naunynstraße eine neue Lautkammer: elektronische Musik und historische Tondokumente, Aufzeichnungen zu den Berliner Archiven und ihrer gegenwärtigen Politik bilden die Elemente seiner musikalischen Erzählung. Seine eigene Rolle als Performer und Wissenschaftler, als Person of Color, seine Beweglichkeit und erzwungene Erstarrung in den postkolonial wissenschaftlichen und kulturellen Verhältnissen bilden darin eine zentrale Frage. Nach seiner Teilnahme am internationalen Performancefestival Permanente Beunruhigung ist dies nun die erste Arbeit des transnational agierenden Performers am Ballhaus Naunynstraße.

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18.11. - 21.11.2020 um 20:00 UhrECHOING EUROPE - POSTCOLONIAL REVERBERATIONSThe Performance is in English. // Die Performance findet auf Englisch statt. Sound performance by meLê yamomo // Sound-Performance von meLê yamomoNoise, din, background buzz, sound waves hit the eardrum. Sounds are physical touches. Touches of something unknown. If we knew what it was it might actually be ?music?. Who decides what is ?sound?? Who would classify it as ?music?? Can we stand this touch?In Echoing Europe, the performer, composer and sound studies scholar meLê yamomo re-arranges European musical appreciation as colonial history. The focus is on the recording techniques in times of colonialism, specifically in the period 1890-1950 in Southeast Asia.The portable gramophone turned fleeting occurrences into transportable raw materials for the scientific and historical construction of Europe and its ?outside?, its understanding of music. In Berlin, in the world?s most extensive archives, sound recordings are stored as trophies of a colonial sound-appropriation. What do we hear in these recordings today? What do they mean for the construction of our image of Europe, the European musical tradition, for the construction of ?others?? For years meLê yamomo has been concerned with these historic recordings and sound linkages, with the related demarcations and the violence. There is a separation between ?music? and ?sound? ? with all the violence that comes with borders.With Echoing Europe, meLê yamomo creates together with the performer Pepe Dayaw a new sound chamber at Ballhaus Naunynstraße: electronic music and historic sound documents, recordings dealing with the Berlin archives and their current policies constitute the elements of his musical narrative. A central issue in this is his own role as performer and scholar, as Person of Color, his mobility and forced paralysis within postcolonial academic and cultural structures. After participating in the international performance festival Permanente Beunruhigung, this is the transnationally operating performer?s first work at Ballhaus Naunynstraße.Produced by Kultursprünge at Ballhaus Naunynstraße gemeinnützige GmbH. Financed with funds from the Land Berlin, Senate Department for Culture and Europe.---------Lärm, Krach, Rauschen, die Schallwellen treffen auf das Trommelfell. Geräusche sind physische Berührungen. Die Berührung mit etwas Unbekanntem. Würden wir es verstehen, wäre es vielleicht ?Musik?. Wer fällt das Urteil, was ein ?Geräusch? ist? Für wen wäre es ?Musik?? Halten wir diese Berührung aus?In Echoing Europe- Postcolonial Reverberations re-arrangiert meLê yamomo, Performer, Komponist und Wissenschaftler für Sound-Studies, die europäische Kolonialgeschichte der Musik. Im Zentrum stehen die Aufnahmetechniken in Zeiten des Kolonialismus, konkret in der Zeit von 1890-1950 in Südostasien.Denn das tragbare Grammophon machte aus den flüchtigen Ereignissen transportierbare Rohstoffe für die wissenschaftliche und geschichtliche Konstruktion Europas, seines ?Außen?, seines Musikverständnisses. Die Tonaufnahmen als Trophäen einer kolonialen Klang-Aneignung lagern in Berlin, in den umfänglichsten Archiven der Welt. Was hören wir heute in diesen Aufzeichnungen? Was bedeuten sie für die Konstruktion unseres Bildes von Europa, der europäischen Musiktradition, für die Konstruktion der ?Anderen?? meLê yamomo beschäftigt sich seit Jahren eingängig mit den historischen Aufzeichnungen und klanglichen Verflechtungen, mit den damit verbundenen Grenzziehungen und der Gewalt. Denn zwischen ?Musik? und ?Geräusch? verläuft eine Grenze ? mit all der Gewalt, die Grenzen mit sich bringen.Mit Echoing Europe schafft meLê yamomo zusammen mit dem Performer Pepe Dayaw im Ballhaus Naunynstraße eine neue Lautkammer: elektronische Musik und historische Tondokumente, Aufzeichnungen zu den Berliner Archiven und ihrer gegenwärtigen Politik bilden die Elemente seiner musikalischen Erzählung. Seine eigene Rolle als Performer und Wissenschaftler, als Person of Color, seine Beweglichkeit und erzwungene Erstarrung in den postkolonial wissenschaftlichen und kulturellen Verhältnissen bilden darin eine zentrale Frage. Nach seiner Teilnahme am internationalen Performancefestival Permanente Beunruhigung ist dies nun die erste Arbeit des transnational agierenden Performers am Ballhaus Naunynstraße.

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EVGENY KISSIN KEHRT MIT BEETHOVEN-SOLOALBUM ZU DEUTSCHE GRAMMOPHON ZURÜCKNach der Unterzeichnung eines neuen Exklusivvertrags mit Deutsche Grammophon im Juni nimmt Evgeny Kissin nach 25 Jahren seine Arbeit für das gelbe Label wieder auf. Am 25. August 2017 erscheint ein Doppelalbum mit solistischen Werken von Beethoven, die der Künstler gemeinsam mit Deutsche Grammophon sorgfältig ausgewählt hat. Es sind Mitschnitte der letzten zehn Jahre von Kissins Konzerten in aller Welt, darunter die "Mondschein-Sonate", die "Appassionata" und die "32 Variationen über ein eigenes Thema in c-moll". Das Album zeichnet Kissins Entwicklung als Beethoven-Interpret nach und ist zugleich Ausdruck seines innigen Wunsches, den Moment der Live-Aufführung mit einem möglichst großen Publikum zu teilen.

Anbieter: buecher
Stand: 28.10.2020
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